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Thermotransferdrucker: Etiketten und mehr

Heute gibt es eine bunte Auswahl an Druckmethoden, die zum Einsatz kommen können. Von den beliebten Tintenstrahldrucker über Nadeldrucker und Thermodirektdrucker bis hin zum Thermotransferdrucker. Vor allem der Thermodruck hat in den letzten Jahren stark an Beliebtheit gewonnen. Hierbei gibt es unterschiedliche Drucker in diesem Bereich, die sich durch kleine Feinheiten unterscheiden. Grob wird in Thermotransferdruck, Thermosublimationsdruck und Thermodirektdruck unterschieden. Der Thermotransferdrucker hat sich zum Großteil als Etikettendrucker etabliert und wird in diesem Bereich im Einsatzgebiet des Handels, Logistik, Apotheken oder der Pharmaindustrie genutzt. Natürlich kann der Thermotransferdrucker in noch mehr Bereichen genutzt werden, da seine Anwendungsmöglichkeiten vielfältig und aufregend sind. Zusätzlich überzeugt das Gerät durch seine zahlreichen Vorteile, die sich in diverse Gebiete aufspalten werden.

1. Die Thermotransferdrucker Funktionsweise

Abbildung zeigt einen Thermotransferdrucker von BrotherBeim Thermotransfer sprechen Sie von einem „drucklosen“ Druck. Das bedeutet, es wird kein direkter Aufschlag erfolgen, wie es beim Nadeldrucker der Fall ist. Beim Thermodrucker wird mit Hitze gearbeitet, wodurch sich dessen Name erklären lässt. Zwischen dem Medium, im Normalfall Thermotransferdrucker Etiketten oder Papier und dem Thermodruckknopf, auch Thermoleiste genannt, wird eine Thermotransferfolie geführt. Auf dieser befinden sich wachsartige Farben. Um eine Seite zu bedrucken, müssen die Farben erhitzt werden. Je nach Gerät können bis zu 400 Grad erreicht werden.

Die Farben werden sich in einen gasförmigen Zustand verwandeln, welcher wiederum auf das Papier gebracht werden kann. In den meisten Druckern kommen Cyan, Magenta und Gelb zum Einsatz. In moderneren Geräten ist auch die schwarze Farbe auf dem Farbband vorhanden. Diese Farben werden nacheinander auf dem Medium aufgetragen, wobei mehrere Arbeitsdurchgänge notwendig sind. Insofern wird eine Seite bis zu viermal vor und nach hinten geschoben, bis der Druck fertig ist. Natürlich wird das mehr Zeit kosten, als es bei anderen Druckerarten der Fall ist. Dementsprechend fällt die Druckgeschwindigkeit recht gering aus.

Durch den Vorgang des Nacheinanderdruckens ergeben sich insgesamt acht Farben, die übereinander gedruckt werden können, in hoher Druckqualität. Durch das Rastern können auch etliche Mischtöne entstehen. Der Grund ist, dass beim Thermodrucker sehr kleine Punkte zum Einsatz kommen. Durch diese ist das Mischen der Farben einfacher möglich, als bei anderen Druckern.

Gerade durch diese Methode ist der Thermotransferdrucker als Etikettenspender ein Muss. Es können selbst kleine Flächen farbig bedruckt werden, ohne das es zu einem Verwischen kommt. Besonders beim Einsatzgebiet im Supermarkt, als Barcodedrucker, ist der Thermotransferdrucker nicht mehr wegzudenken.

2. Wie kommt ein farbiger Druck zustande?

Ein Blick auf die einzelnen Funktionen zeigt, was der Thermotransferdrucker alles zu bieten hat. Prinzipbedingt druckt der Thermodrucker immer eine Farbe, die Farbe des aktuellen Farbbands. Diese Farbe kann aus einer großen Palette an Farbbändern ausgewählt werden. Es gibt sogar Sonderfarben wie goldfarbene Thermotransferbänder. Da nicht immer der einfarbige Druck bevorzugt wird, gibt es mehrere Möglichkeiten einen farbigen Druck zu ermöglichen.

Durch sequentiell synchronisierte Drucker ist es möglich verschiedene Farben aufzubringen. Eine Softwaresynchronisation sorgt dafür, dass das unterbrechungsfreie Drucken in mehrere Farben möglich ist, auch wenn der Drucker nur einen Druckkopf besitzt. Weiterhin können Modelle mit zwei Druckköpfen eingesetzt werden. Dieser Drucker arbeitet mit zwei Druckköpfen, welche hintereinander angeordnet sind und jeweils zwei Farbbänder besitzen. Durch die vollständige Kapselung des Systems wird es häufig beim Hochleistungseinsatz genutzt. Jeder Druckkopf verfügt über eine Foliensparautomatik. Diese hält das Farbband bei Nichtgebrauch an und spart somit Energie und Farbe. Deshalb wird der zweite Kopf häufig für Sonderfarben eingesetzt.

Eine weitere praktikable Möglichkeit von farbigen Drucken ist der Einkauf von vorgedruckten Papieren. Auf diesen ist ein bestimmtes Muster aufgedruckt, welches mit dem Thermotransferdrucker komplementiert werden kann. Gerade bei einem hochfrequenten Bedarf wird es sich lohnen, diese Vorgehensweise in Betracht zu ziehen.

2.1. Das passende Verbrauchsmaterial für Thermotransferdrucker kaufen

In 3 einfachen Schritten zum gewünschten Thermotransferband - Hersteller, Serie und Modell wählen - schon sehen Sie die passenden Etiketten, Thermotransferrollen und Farbbänder für Ihren Drucker.

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3. Die Vor- und Nachteile des Thermotransferdruckers

Ein genauer Blick auf das Druckbild wird sich lohnen. Der Thermodirektdruck, ebenso wie der Thermotransferdrucker, wird lichtechte Bilder mit kräftigen Farben und einer hervorragenden Druckauflösung erzeugen. Allerdings ist die Auflösung des Druckers nicht so hoch, wie es bei anderen Druckern der Fall ist. Hierfür gibt es einen simplen Grund: Durch die Hitzemethode und somit die kleineren Punkte ist es nicht notwendig, dass eine hohe Auflösung vorhanden ist. Der Druckkopf wird auch mit einer geringeren Druckauflösung ein einmaliges Druckergebnis bieten, welches oftmals die anderen Drucker überbieten wird.

Beim Druck werden die Farbbänder des Druckers nur einmal verwendet. Sie enthalten alle Informationen, die für den Druck benötigt werden. Allerdings kann dies ein Nachteil sein. Immerhin kann jeder auf den Drucker zugreifen und somit die persönlichen Daten einsehen. Allerdings gibt es spezielle Verschlüsselungsprogramme oder Passwörter, die das Farbband und dessen Informationen sichern können. Ein weiterer Nachteil für den Etikettendruck ist der Preis. Allgemein sind die Drucker recht teuer und die Thermotransferdrucker Hersteller möchten nicht nur für das Gerät viel Geld, sondern auch für die Farben. Vor dem Kauf wäre es ratsam einen Preisvergleich durchzuführen.

Insofern können Sie den richtigen Druckerhersteller finden, welcher günstige Preise und eine hohe Qualität bietet. Vor allem der Etikettendrucker von Brother kommt häufig im Handel zum Einsatz, was vor allem an seiner schnellen Bearbeitung, den geringen Kosten und der hohen Lebensdauer liegt.

Interessant zu wissen ist, dass das Gerät beim Direkt-Druck auch ohne Farbband betrieben werden kann. Zu bedruckende Etiketten werden somit schneller erzeugt, als es mit einem Farbband möglich ist. Allerdings leidet die Qualität darunter, was bei kleinen Etiketten oder einem Einkaufsbon kein Weltuntergang ist.

4. Die Nutzung des Thermotransferdruckers

Abbildung zeigt einen Brother ThermotransferdruckerBeim Einsatz des Druckers gibt es einige Punkte zu beachten, damit ein reibungsloser Ablauf möglich ist. In der Regel sollte der Drucker an einen geschützten Ort stehen und regelmäßig gewartet werden. Vor allem Staub kann den Drucker beschädigen und dafür sorgen, dass es zu Kurzschlüssen kommt. Selbst kleine Ablagerungen spielen eine große Rolle und deswegen sollte das Gerät wiederholend gereinigt werden. Oftmals dauert die Reinigung keine fünf Minuten, kann aber die Lebensdauer des Geräts um viele Jahre verlängern.

Bei dem Papier sollte zu einer hochwertigen und stabilen Marke gegriffen werden oder zu Spezialpapier. Es kann nämlich passieren, dass durch das Knicken des Papiers sich die Druckerfarbe ablöst. Gerade bei sehr glattem Fotopapier ist dies der Fall. Am besten wird zu dem herkömmlichen und rauen Papier gegriffen, welches gleichzeitig günstiger in der Anschaffung ist.

Natürlich kommt es vor, dass die Farben beim Thermotransferdrucker zu Neige gehen. Auf dem Markt gibt es eine große Auswahl an Farben, die zum Einsatz kommen können. Wichtig ist, dass die Farben mit dem Drucker kompatibel sind. Hierfür müssen nicht immer Original-Farben verwendet werden, sondern auch die von Drittanbietern können ihren Zweck erfüllen. Legen Sie viel Wert auf eine gleichbleibende Qualität, dann sind die originalen Farben die richtige Wahl. Ansonsten kann mit dem Alternativprodukten viel Geld gespart werden.

5. Welche Zusatzfunktionen gibt es?

Es gibt über den Thermotransferdrucker noch mehr zu wissen. Je nach Gerät kann er als Cutter, Spender oder Aufwickler verwendet werden.

  • Bei der Spendefunktion spart man sich viel Zeit beim Etikettieren oder anderen Vorgängen. Ein Sensor im Gerät erkennt direkt, wann ein Etikett nach dem Druck gelöst wurde und kann direkt das nächste bedrucken. Diese Funktion kommt gerade im Handel zum Einsatz, wo schnelle Kassenbons mit Barcode gefragt sind.

  • Zusätzlich gibt es die Rewinder-Funktion, bei der leere Rollen direkt aufgewickelt werden. Dies kann zu einem deutlichen Arbeitsersparnis führen.

  • Die Thermotransferdrucker mit Cutter sind eine praktische Angelegenheit für Postkarten, Belege oder Etiketten, die voneinander getrennt werden sollen. Durch diese Funktion können Ausdrucke, die mehr Zeit in Anspruch nehmen, schneller geordnet werden. Ohne Unterbrechung werden die Drucke ausgegeben und können direkt verwendet werden.

  • Als letztes großes Extra wird der Aufwickler bezeichnet. Dies ermöglicht den Nutzer, Etikettenrollen mit 200 Millimeter Durchmesser zu verwenden und extern aufzuwickeln. Dieser Vorgang wird als praktisch und Arbeitserleichterung angesehen, da viel Zeit gespart werden kann.

6. Die Feinheiten zählen

Der Thermotransferdrucker kommt heute in unendlich vielen Gebieten zum Einsatz, wobei sich sein weites Spektrum zeigt. Sowohl der Druck von Singulärdaten, Seriennummern und Einzeletiketten ist möglich, wie auch die Verarbeitung von Massendaten in hoher Stückzahl. Die heutigen Thermotransferdrucker Einsatzgebiete beschränken sich nicht nur auf :

  • ProduktkennzeichnungAbbildung zeigt einen Thermotransferdrucker von Brother

  • Versand- und Transportkennzeichen

  • Gerätekennzeichnung

  • Qualitätskontroll-Kennzeichen

  • Lebensmittelkennzeichnung

  • Kennzeichnung in der Automobilindustrie

Neben den verschiedenen Einsatzgebieten können auch diverse Materialien genutzt werden. Vor allem das klassische Papier ist nicht mehr wegzudenken, doch auch Polyester-Folien, Polyethylen-Folien, Polypropylen-Folien, PVC-Folien, Textilien oder ein Direktdruck auf Produkte und dessen Verpackungen steht nichts im Weg. Selbst das Drucken auf schwierige Oberflächen, wie Schläuche oder Röhren, ist mit diesem Gerät kein Problem mehr und Thermotransferdrucker Etiketten können günstig hergestellt werden.

7. Das Fazit

Natürlich punktet der Thermotransferdrucker vor allem in den Bereichen der hohen Haltbarkeit. Über Jahre hinweg kann das Bild in vollem Glanz strahlen, ohne das es zu Verblassen oder Verbleichen der Farben kommt. Hinzu kommt, dass es sich um eine ausgereifte, robuste und wartungsarme Technik handelt, welche nur regelmäßig gereinigt werden muss. Die Kantenschärfe und der Kontrast sind einmalig und heben sich von der Konkurrenz ab. Das ist gerade im Bereich des Strichcodes bzw beim Barcode sehr wichtig.

Die Einrichtungskosten werden komplett entfallen. Besonders im professionellen Umfeld wird sich dieser Punkt gegenüber anderen Drucktechniken bemerkbar machen. Darüber hinaus hat der Drucker diverse Nachteile vorzuweisen, die gegen einen Kauf sprechen. Vor allem die hohen Kosten des Drucks, der Farben und des Geräts sind negativ. Thermo-Transfer-Bänder kann man im Internet günstig nachbestellen. Ebenso bleiben kleine Rändern oben und unten über, die von der Maschine zum Greifen des Papiers benötigt werden. Doch allgemein gesehen ist der Drucker eine gute Anschaffung, wenn hochwertige und langanhaltende Druckergebnisse entstehen sollen. Am besten sollten Sie vorher die Vor- und Nachteile abwiegen und dementsprechend entscheiden.

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