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Thermosublimationsdrucker: Hohe Qualität hat ihren Preis

Heute gibt es viele unterschiedliche Drucker, die zum Einsatz kommen können. Vom erstmaligen Nadeldrucker über den Tintenstrahldrucker bis zu den heute modernen Methoden des Thermosublimationsdruckers. Hierbei wird der Thermosublimationsdrucker gerne mit dem bekannten Thermodirekt- oder dem Thermotransferdrucker verwechselt. Zwar haben diese Drucker einige Gemeinsamkeit, jedoch sind es vollkommen unterschiedliche Systeme, die in diversen Bereichen zum Einsatz kommen können. Vor allem der Thermodrucker wird gern im heimischen Umfeld eingesetzt, da er für beste Farbtiefe und hohe Druckqualität sorgt. Doch auch im Büro- oder im Medienbereich ist der Thermosublimationsdrucker zu finden. In der Logistikbranche ist der Drucker seltener vorhanden, was vor allem an den hohen Preis für Tinte und Papier liegt. Die Funktionsweise eines Nadeldruckers ist soweit bekannt: Die Nadel wird mittels Druck durch das Farbband auf das Papier geschlagen. Beim Thermosublimationsdruck ist dies nicht der Fall. Diese Technik arbeitet mit einem „drucklosen“ Ergebnis. Das bedeutet, es wird durch punktuelle Hitzeerzeugung das gewünschte Druckergebnis erhalten. Ein mechanischer Anschlag oder Anpressdruck kommen nicht zum Einsatz.

1. Wie funktioniert der Thermodruck?

Abbildung zeigt einen Canon ThermosublimationsdruckerDas Verfahren des Druckens ist leicht erklärt. Benötigt wird Papier oder ein anderes Medium sowie der Drucker. In dem Thermosublimationsdrucker ist ein Thermodruckkopf oder eine -zeile vorhanden. Diese besteht aus einem Feld von kleinen Heizwiderständen. Beim Drucken bewegen sich das Papier und der Druckkopf aneinander vorbei. Diese Konstruktion wird unter den Fachleuten als „Thermokamm“ bezeichnet. In der Medizin werden die Thermodirektdrucker, die in medizinischen Messgeräten integriert sind, als Thermokammdrucker aufführen. Zum Bedrucken des Papiers ist es wichtig, dass eine hohe Wärmeableitung entsteht. Diese muss ausreichend sein, damit kleine thermische Zeitkonstante überbrückt werden können.

Das bedeutet, in kurzer Zeit und bei fortlaufender Bewegung des Papiers kann dieses dauerhaft mit hoher Auflösung bedruckt werden, ohne das Pausen notwendig sind. Die Druckdichte des Thermosublimationsdruckers wird entweder in Dots per Inch (dpi) oder in Dot per Millimeter (dpmm) angegeben. Beim Kauf eines solchen Druckers sollte deswegen auf einen hohen Wert in diesen Bereichen geachtet werden. Je höher der Wert ist, desto feiner wird das Druckergebnis. Die übliche Druckdichte beläuft sich auf 6, 8, 12 oder 24 dpmm. Dies entspricht 150, 200, 300 oder 600 dpi. Allerdings gibt es Thermosublimationsdrucker, die noch feiner arbeiten.

2. Die Thermosublimationsdrucker Funktionsweise im Detail

Mit der oben genannten Technik arbeiten alle Thermodrucker. Allerdings gibt es feine Unterschiede zwischen Thermosublimation, Thermotransfer und Thermodirekt. Beim Thermosublimationsdrucker kommt die trockene Farbe, in der Regel drei Farben auf einmal, auf die Trägerfolie. Im Normalfall werden Gelb, Magenta und Cyan ausgewählt. Hinzu kommt ein Schutzfilm, welcher den Aufdruck kratzfest machen wird. Im Gegensatz zu den bekannten Tintendrucker werden die Farben nicht gleichzeitig auf das Papier gebracht, sondern nacheinander aufgetragen.

Hierzu wird der Thermosublimationsdrucker das Papier am jeweiligen Farbband vorbeiziehen. Durch die Hitze des Druckers wird die Farbe in einen gasförmigen Zustand gebracht, welcher beim Übertragen auf das Medium helfen wird. Beachtenswert ist die Vielfalt der Farben, die zum Einsatz kommen können. Je nach Temperatur, bis zu 400 Grad Celsius, werden andere Nuancen einer Farbe erzeugt. Insofern sind bis zu 256 Nuancen eines Farbtons möglich. Hinzu kommt die Kombination der drei Grundfarben.

Dies ergibt eine Tiefe von 256³ und somit bis zu 16,7 Millionen Farbtöne. Deswegen ist keine hohe Druckauflösung beim Thermosublimationsdrucker notwendig. 300 dpi werden in diesem Bereich vollkommen ausreichen, um bekannte Laserdrucker, Tintendrucker und Co. abzuhängen. Der Grund für die niedrige Auflösung ist, dass das Aneinander- oder Nebeneinandersetzen von Farben nicht notwendig ist. Es wird direkt die passende Farbe auf das Papier gebracht, ohne das eine Farbkombination entstehen muss. Deswegen haben Tintenstrahldrucker eine sehr viel höhere Auflösung, da sie nicht mit dem Thermosublimationsdruck arbeiten können. Der Unterschied zu anderen Druckern kann gerade bei einem genauen Blick erkannt werden. Das Druckergebnis wirkt wesentlich feiner und eleganter. Andere Drucker haben hingegen ein körniges Ergebnis im Angebot.

3. Stimmt die Thermosublimationsdrucker Qualität?

Abbildung zeigt einen Thermosublimationsdrucker von CanonNatürlich spielt die Druckqualität eine wichtige Rolle, wenn Sie sich für einen Fotodrucker entscheiden. Einen kleinen Nachteil bietet der Thermodrucker beim Druck von Schattenbereichen oder Abendstimmungen. Immerhin kommen nur die drei Grundfarben zum Einsatz, die diese Bereiche nicht perfekt umfassen können. Jedoch wurde in den letzten Jahren diesem Problem entgegengewirkt. Heute gibt es Drucker aus dem Thermosublimationsbereich, die mit einer speziellen Schwarztinte ausgestattet sind. Durch diese vierte Farbe können feine Details in dunkleren Bereich besser dargestellt werden.

Allgemein gesehen ist der Ausdruck beim Thermosublimationsdrucker etwas überschärft. Hingegen sind die Farbverläufe sehr fein gehalten und hervorragend abgestuft. Ein weiterer Effekt vom Printer ist die leicht fleckige Darstellung von sehr ebenen Bildbereichen oder feinen Farbverläufen, wie es bei einem Himmel oder der Abenddämmerungen der Fall ist. Das große Problem beim Druck ist, dass Fingerabdrücke oder Staubpartikel nach dem Druck direkt Spuren auf dem Papier hinterlassen werden. Zwar ist der Farbstoff geschützt, doch bei einem Foto sind schnell Fingerabdrücke zu vernehmen. Beim Druck ist es deswegen besonders wichtig, dass auf eine staubfreie Unterlage und Umgebung geachtet wird.

Gerade, weil der Drucker das Papier beim Druckvorgang bis zu viermal ein- und auszieht. Schnell können sich Staub und andere Dreckpartikel auf der noch frischen Farbe absetzen. Abweichend von anderen Druckerarten spielt auch das Papier eine wichtige Rolle. Die Papierqualität bestimmt das spätere Druckergebnis und dessen Aussehen. Generell ist die Verwendung von Spezialpapier zu empfehlen.

Ein großer Nachteil beim Thermosublimationsverfahren bzw. der Funktionsweise ist, dass unschöne Ränder an den Seiten überbleiben. Der Grund ist, dass der Drucker das Papier oder Spezialpapier im Gerät festhalten muss, damit ein Transport möglich ist. Dementsprechend entstehen unten und oben ein weißer Rand, der anschließend an der Perforationslinie abgetrennt werden kann. Ein weiterer Nachteil ist die Haltbarkeit der Fotos. Gegenüber der allgemein verbreiteten Meinung sind die Bilder aus dem Thermosublimationsdrucker nicht besonders haltbar gegenüber Licht und der Umgebungsluft. Zwar wird eine Schutzschicht über den Toner aufgetragen, doch die Bilder sind nicht so haltbar, wie es bei Silberhalogenid-Abzüge der Fall ist.

4. Die richtigen Patronen / Farbbänder für den Thermosublimationsdrucker

Nach zahlreichen Seiten ist es der Fall, dass die Farben zur Neige gehen. Hierbei muss nicht, wie bei einem Nadeldrucker, das gesamte Farbband gewechselt werden. Es werden neue Druckerpatronen benötigt, die es heute im Handel zu kaufen gibt. Praktischerweise müssen in der Regel nur drei Farben als Patrone oder Farbband gekauft werden. Je nach Modell kommt die vierte, schwarze Farbe hinzu. Sollte es, trotzt neuen Druckerpatronen, zu einem schlechten Druckergebnis kommen, dann ist das Farbband beschädigt, verdreckt oder unbrauchbar. Auch hierfür gibt es die richtige Lösung im Handel, die schnell für Ersatz sorgen wird. Weitere Probleme, vor allem von technischer Natur, sollten mit einem Fachmann besprochen werden. Allgemein gilt der Thermosublimationsdrucker aber als langlebiger und robuster Drucker, sollte eine staubfreie Umgebung bestehen.

4.1. Schnell zum passenden Thermosublimationsdrucker Farbband finden

Mit der praktischen Auswahlbox finden Sie in nur 3 einfachen Schritten zum gewünschten Verbrauchsmaterial für Ihren Thermosublimationsdrucker.

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5. Die Vorteile im Überblick

Das größte und entscheidendste Vorteil vom Thermosublimationsdrucker ist dessen hohe Druckqualität. Die einmalige Farbtiefe und Farbsättigung ist von keinen anderen Drucker zu übertreffen. Selbst knifflige, bunte oder aufwändige Bilder werden hervorragend dargestellt. Allgemein kann jedes Format in dem Gerät gedruckt werden. Dies zeigt auch der hohe Anwendungsbereich vom Drucker.

5.1. Thermosublimationsdrucker Einsatzgebiet

Abbildung zeigt einen Thermosublimationsdrucker von EpsonAm meisten kommt er beim Fotodruck zum Einsatz, doch auch für Raumteiler, Warenhäuser, Ausstellungen, Innenraumgestaltung, Empfangshallen, Events, Bühnengrafiken oder Hotels ist der Drucker nicht mehr wegzudenken. Hinzu kommt der Vorteil, dass die Produkte von Canon Selphy CP, Epson oder anderen Herstellern im Innen- und Außenbereich genutzt werden können. Nach einigen Jahren im Einsatz oder heftigen Gegenwind kann sich das Farbergebnis verfälschen oder verblassen. Praktischerweise kann es direkt neu gedruckt werden.

Hinzu kommt, dass unendlich viele Materialien ihren Weg in den Thermosublimationsdrucker finden können. Vom herkömmlichen Papier über Kunststoff, Aluminium-Ronden, Textilien bis zu Dekostoffen, Displaystoffen, Microbacklights oder Fahnenstoffen. Es gibt spezielles Druckerzubehör, das beim Ausdruck dieser Produkte helfen kann.

6. Die Nachteile im Überblick

Die niedrige Druckauflösung von 300 dpi oder 24 dpmm ist für viele ein Nachteil, allerdings ist dies nicht der Fall. Der Drucker benötigt keine hohe Druckauflösung, damit ein gutes Ergebnis geliefert wird. Hingegen sind die Anschaffungskosten ein wahrer Nachteil. Ein hochwertiger und langlebiger Thermosublimationsdrucker kann schnell viel Geld kosten. Natürlich werden Sie dafür beste Qualität erhalten, müssen aber viel Geld investieren. Gerade bei Digitaldruckereien wird sich die Anschaffung eines solchen Geräts lohnen.

Ein weiterer Nachteil ist die langsame Druckgeschwindigkeit. Je nach Format, Auflösung und Motiv kann der Druck mehrere Minuten dauern, wobei andere Drucker schon lange fertig werden. Eine zusätzliche Kehrseite ist der Druck von dunklen und schattigen Bereichen, die von den herkömmlichen Modellen des Thermosublimationsdruckers nur schwer dargestellt werden. Um für ein schönes Ergebnis zu sorgen, muss wiederum in die Tasche gegriffen werden, um einen speziellen Drucker mit Schwarztinte zu kaufen. Auch die schlechte Beständigkeit gegen dauerhaftes Licht, hohe Luftfeuchtigkeit oder Umgebungsluft kann zu einem Nachteil führen. Darüber hinaus bleibt bei jedem Druck ein weißer Rand am oberen und unteren Ende über. Auch Staub und fettige Finger sind keine Wohltat für den Drucker.

7. Das Fazit

Sicherlich ist der Thermosublimationsdrucker eine hervorragende Lösung für hochwertige und schöne Bilder. Kaum ein anderes Verfahren kann mit diesem Drucker mithalten. Selbstverständlich ist der Preis ein großer Kritikpunkt am Drucker. Immerhin werden bei jedem Ausdruck die gesamte Farbrolle abgerollt. Dies führt zu höheren Kosten pro Seite. Dafür können Sie ihn aber auch in vielen unterschiedlichen Bereichen einsetzen. Vor allem beim Bedrucken von Textilien ist der Drucker ein Hit. Möchten Sie sich Kosten sparen, dann können Sie sich für die anderen Varianten des Thermodrucks entscheiden. Auch diese haben viele Vorteile im Angebot und punkten gerade im Preis/Leistungsbereich.
 

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