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Foto-Drucker: Bilder in hoher Qualität ausdrucken

Fotodrucker kommen immer mehr in Mode. Mit ihnen gelingt ein Ausdruck digitaler Bilder, der mit einem normalen Tintenstrahldrucker bzw. einem herkömmlichen Laser- oder Farblaserdrucker in diesem Umfang nicht möglich wäre. Erstellen Sie mit ihm Ihre eigenen Poster, drucken Sie Einladungskarten und Flyer aus. Als Fotograf gehört ein Foto-Drucker zum Standardwerkzeug dazu. Doch auch für Hobbyfotografen gibt es im erschwinglichen Rahmen das passende Gerät.

Für welchen soll man sich nun entscheiden? Welcher ist besser für die persönlichen Bedürfnisse geeignet und welcher Fotodrucker kann auch professionell benutzt werden? Welche Drucktechnologie wird verwendet? Tintenstrahl oder Laser? Wo finde ich originales oder kompatibles Verbrauchsmaterial? Die Antworten darauf und sonst alles Wissenswerte über Fotodrucker und die Funktionsweise von Fotodruckern bekommen Sie hier.
 

Inhalt

 
1. Woran erkenne ich einen guten Fotodrucker?
2. Funktionsweise: Wie arbeiten Fotodrucker?
2.1. Thermotransferdruck
2.2. Thermodirektdruck
2.3. Thermosublimationsdruck
3. Drucktechnologie: Laser oder Tintenstrahl
3.1. Fotodrucker mit Tintenstrahltechnik
3.2. Fotodrucker mit Laserstrahltechnik
4. Anforderungen an Druckerfarbe
4.1. Toner für Fotodrucker
4.2. Tintenpatronen bzw. Druckerpatronen für Fotodrucker
4.3. Patronen und Toner für Fotodrucker günstig im Online Shop bestellen
5. Fotodrucker – welche gibt es noch?
 

1. Woran erkenne ich einen guten Fotodrucker?

Fotodrucker gibt es als Tintenstrahldrucker oder Laserdrucker, die mit einem Thermosublimationsverfahren arbeiten. Beachtet werden sollte vor dem Kauf, ob der Drucker oft eingesetzt wird, denn die Wahl des falschen Druckers wird mit der Zeit eine Kostenfrage. Wer öfters und regelmässig seine Bilder ausdrucken möchte, zum Beispiel Hobbyfotografen oder solche, die gerne und viel auf Feiern und Vereinsveranstaltungen fotografieren, sollte sich für einen Tintenstrahldrucker entscheiden. Wer nur ab und an für das private Fotoalbum Bilder schiesst, ist mit einem Farblaserdrucker besser beraten. Berufsfotografen bevorzugen hochwertige Fotodrucker, unter anderem von Canon (Pixma oder Selphy). Sie arbeiten mit Digitalkameras und sind auf sehr gute Druckergebnisse angewiesen.

Auch Hobbyfotografen sind stolz auf ihre Bilder und möchten sie zeigen. Statt im Rechner zu "verstauben", sollen sie als Poster gedruckt oder vielleicht sogar im hübschen Rahmen verschenkt werden. Doch welcher Fotodrucker überzeugt und was zeichnet einen guten Drucker überhaupt aus?

Wer einen Fotodrucker kaufen möchte, sollte vorher vergleichen:

  • Ein guter Fotodrucker muss nicht teuer sein. Bei Preisen um die 70 Euro weisen viele eine hohe Farbqualität, Auflösung, Druckqualität und eine Gesamtzeit von 2 Minuten für den Druck auf. Eingebautes WLAN ist kein Luxus mehr und ca. 10 Cent pro Bild ist nicht viel.
  • Über Farbdruck sollte der Fotodrucker ebenso verfügen, es sei denn, Sie haben eine Vorliebe für Schwarzweiss.
  • Kompatibilität mit Office und Word sollte selbstverständlich vorhanden sein, Speichermöglichkeiten (USB-Anschluss oder SD-Slot) sowieso.
  • Viele gute Fotodrucker verfügen über ein grosses, leicht zu bedienendes Touchscreen.
  • Wichtig ist ein geringer Stromverbrauch, wenn viel gedruckt wird.
  • Leise Arbeitsgeräusche sind ebenfalls von Vorteil.
  • Einige Fotodrucker, u.a. aus der Canon-Pixma-Reihe, bieten einen Druck auf CD-Rohlinge.
  • In Zeiten der Netzwerke sollte Cloud-Printing ebenfalls zur Ausstattung gehören.
  • Die Scan- sowie Kopierqualität sollte neben dem Fotodruck nicht schwächer ausfallen.
  • Zum Thema Druckqualität: 300 dpi erbringt ein guter Fotodrucker.


Hier finden Sie in 3 einfachen Schritten zu den passenden Patronen für Fotodrucker:

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Fotodrucker sind speziell zum Drucken von Fotos konzipiert. In der Auswahlbox finden Sie die passenden Patronen für alle Drucker.
 


2. Funktionsweise: Wie arbeiten Fotodrucker?

Farbdrucker, die mit dem Thermosublimationsverfahren arbeiten, wurden speziell auf das Verwenden von Barcodes programmiert. Über bestimmte Befehle - die sogenannte Druckersprache - werden die Druckanweisungen an den Drucker weitergegeben. Beispiele für diese Sprache sind unter anderem TPCL bei Toshiba oder JScript bei Cap. Die Druckdichten liegen meist bei 8, 12, oder 24 dpmm (Dot per Millimeter), für feinere Ausdrucke gibt es noch kleinere Werte. 

Insgesamt werden drei Arten unterschieden:

  • Thermotransferdruck
  • Thermodirektdruck
  • Thermosublimationsdruck
 

2.1. Thermotransferdruck

Bei diesem Verfahren wird das zu druckende Bild durch Hitze erzeugt. Das Bild wird kaum mechanisch beeinflusst und kann dank seiner hohen und langlebigen Qualität auf fast jedem Stoff gedruckt werden. Der Druckkopf eines Thermotransferdruckers, beispielsweise Fotodrucker Canon Selphy CP 910, enthält Heizelemente, die Dots genannt werden. Man kann auch Punkte dazu sagen. Über dem Bedruckstoff, (Papier, Etiketten o.ä.) führt ein Farbfolie (auch Farbband genannt) am Druckkopf entlang, deren Punkte auf die gewünschte Gradzahl des zu druckenden Bildes erhitzt werden. Durch genau diese Hitze überträgt sich das Bild nahtlos auf den Bedruckstoff. 

Um hochwertige Druckergebnisse zu bekommen, müssen das Farbband, der zu bedruckende Stoff sowie der Thermotransferdrucker aufeinander abgestimmt sein. 

Fotodrucker benötigen spezielle Druckerfarbe, darauf wird später noch näher eingegangen.

Gebrauch von Thermotransferdruckern:

Am häufigsten zu finden sind diese Drucker im industriellen Bereich, insbesondere dort, wo Etiketten und Seriennummern hergestellt werden. Aber auch im häuslichen Bereich finden sie Anwendung. Dort sind sie überwiegend bekannt als manuelle Etikettendrucker zum Beschriften von Tiefkühlware oder Umzugskartons. Besonders geeignet sind diese Drucker für das Herstellen von Barcode-Scannern, da die Druckqualität sehr hochwertig, langlebig und konstant ist.
 

2.2. Thermodirektdruck

Der Thermodirektdruck ist eine der am häufigsten benutzten Variante. Hierfür wird spezielles Papier benötigt, das hitzebeständig ist. In der Regel sind diese Ausdrucke einfarbig, aber nicht unbedingt schwarz. Da die Farbqualität bei den Thermodruckern nicht sehr langlebig ist, werden die gedruckten Erzeugnisse dort eingesetzt, wo sie nicht lange benötigt werden.

Dazu zählen unter anderem:

  • Eintrittskarten
  • Fahrkarten
  • Verkaufsschilder
  • Quittungen
  • Päckchen, Pakete, Briefe

Zuhause finden diese Drucker meist Verwendung in Kombination mit einem Faxgerät, zum Beispiel das Fotodrucker Multifunktionsgerät Canon Pixma MX925.

Angetrieben wird der Thermodirektdrucker von einer Walze. An dieser Walze befindet sich eine Heizleiste, an der der Bedruckstoff, hitzebeständiges Spezialpapier, vorbeigeführt wird. Durch diesen Vorgang wird das Papier geschwärzt und das Druckbild entsteht.

Vorteile des Thermodirektdruckers:

Ganz klar im Vordergrund steht die Langlebigkeit dieses Druckers. 100 km Papierdurchlauf ist das Mindeste, was dieser Drucker erreichen kann. Ebenfalls gibt es kaum Reparaturen vorzunehmen, er ist leicht zu warten und erlangt eine Druckgeschwindigkeit von bis zu 500 mm/s. Zudem kann quasi jeder so einen Drucker bedienen.
 

2.3. Thermosublimationsdruck

Bei der Drucktechnologie Thermosublimationsdruck verdampft die Druckerfarbe auf dem Farbband durch Wärme. Die Farbe sublimiert, das heisst, sie verändert sich vom festen in den gasförmigen Zustand. Die nun gasförmige Druckerfarbe überträgt sich so auf das Papier. Die Menge der Farbe wird von den Druckpunkten gesteuert, wobei es pro Farbe bis zu 60 Abstufungen gibt. Dadurch entsteht die für die Druckart typische brillante Farbqualität. Jeder Druckpunkt muss bei diesem Verfahren bis zu viermal angesteuert werden, damit die vier Grundfarben Magenta, Cyan, Yellow sowie Key (Schwarz) den gewünschten Farbton erzeugen können. Da diese vier Farben in der Regel getrennt voneinander eingebaut sind, muss dieser Vorgang bei jeder einzelnen Farbe wiederholt werden.
Generell zu beachten gilt, dass Fotos gedruckt stets farbintensiver wirken als auf dem Rechner.

Egal, für welchen Fotodrucker Sie sich entscheiden, die Druckerfarbe muss mit dem Druckermodell im Einklang sein, sonst gibt es erhebliche Einschnitte bei der Farbqualität. Um Fotos auszudrucken, sollte tatsächlich ein reiner Fotodrucker benutzt werden, da diese speziell auf den Druck von Fotos spezialisiert sind. Sie verfügen über zusätzliche Sonderfarben, Steckplätze für Speicherkarten und haben einen Anschluss für Digitalkameras.

Bei vielen Modellen der Fotodrucker, unter anderem aus der Canon-Drucker-Reihe Selphy, können die Bilder direkt am Drucker bearbeitet werden. So werden zum Beispiel rote Augen entfernt oder Bildausschnitte markiert. Viele moderne Fotodrucker empfangen per Bluetooth Bilder von einem Handy. Portable Fotodrucker sind perfekt für Fotos im Postkartenformat. Alles darüber hinaus sollte mit einem Fotodrucker mit separaten Tintenpatronen gedruckt werden.

Jegliche Standard- und Sonderfarben und sonstiges Zubehör und Verbrauchsmaterial finden Sie hier.
 


3. Drucktechnologie: Laser oder Tintenstrahl

Wie bei den Dokumentendruckern auch, werden die beiden am meisten eingesetzten Techniken auch für den Fotodrucker verwendet: Tintenstrahl oder Lasertechnik.
 

3.1. Fotodrucker mit Tintenstrahltechnik

Fotodrucker, die mit Tintenstrahlen arbeiten, gibt es in vielen Ausführungen. Drucker mit hoher Qualität ist zum Beispiel der Canon Pixma iP7250. Diese Drucker arbeiten oft mit 5 verschiedenen Tintentanks und haben ganz feine Druckköpfe. Diese Druckköpfe schiessen die Farbe ohne zu berühren auf den Bedruckstoff. Dies geschieht entweder durch kleine Bläschen, die durch Dampf entstehen, oder durch einen elektrischen Kristall, der aus dem Druckkopf geschleudert wird.

Tintenstrahldrucker arbeiten mit dem Vierfarbsystem, das sind die vier Grundfarben aus dem Offset Druck Magenta, Cyan, Yellow sowie Schwarz. DIe Farben werden übereinander gedruckt, sodass die gewünschten Farben beim Druck entstehen. Wichtig bei diesen Druckern ist die Beschaffenheit des Papiers Sie sollte eine hohe Güte aufweisen. Da das Papier die Farbe direkt aufnimmt, verteilt sie sich sofort in jeder Pore und Faser des Papiers. Je stärker es ist, desto besser die Farbqualität. Daher braucht Fotopapier eine besondere Beschichtung, damit die Farbe hält.
 

3.2. Fotodrucker mit Laserstrahltechnik

Laserdrucker arbeiten ähnlich wie Kopierer. Anhand einer Bildtrommel, die eine Breite von DIN A 4 hat und die sich beim Rotieren negativ auflädt, wird durch eine gezielte Belichtung an den zu druckenden Stellen die Trommel wieder neutralisiert. Die Druckertinte bleibt nur an den neutralisierten Stellen haften. Die Bildtrommel überträgt nun die Druckerfarbe auf den positiv geladenen Bedruckstoff, die durch die Kombination von Druck und Hitze auf dem Stoff endgültig fixiert wird. Es gibt auch Drucker, die mit Kälte arbeiten. Diese sind für Papiere geeignet, die nicht hitzebeständig sind. Ein Fotodrucker mit Laserstrahlen druckt Ihnen auf jedem Material Ihr Bild aus, sofern das Material Hitze verträgt. Sämtliche Ausdrucke sind beständig gegen Sonnenstrahlen sowie Wasser.


4. Anforderungen an Druckerfarbe

Da die Farbqualität bei Fotodruckern eine übergeordnete Rolle spielt, ist die Wahl der richtigen Druckerfarbe sehr wichtig. 

Natürlich kommt es auch immer auf das zu bedruckende Material an. Dieses sollte eine kurze Trocknungszeit haben, wasserfest und lichtfest sein sowie ein Verlaufen verhindern.

Eine gute Druckerfarbe für Fotodrucker erkennen Sie an einer hohen Kantenschärfe, einer gleichmässigen Farbtiefe, einer hohen Druckqualität sowie an gut aufeinander abgestimmten Farbräumen. Ebenfalls müssen an die Drucker selber hohe Anforderungen gestellt werden, denn das Zusammenspiel von Drucker und Tinte muss zusätzlich stimmen. Der Druckkopf braucht gute Sprühfähigkeit, die Dispersionsmethode beeinflusst den Tintenfluss.
Dann gibt es noch den Unterschied zwischen Toner und Tinten- bzw. Druckerpatronen.
 

4.1. Toner für Fotodrucker

Ein Toner wird unterschieden in einen Ein- und Zweikomponententoner. Der Einkomponententoner ist mit Entwickler angereichert. Dieser sorgt dafür, dass die Farbe auf die Entwicklerwalze kommt. Diese Tonerart ist kinderleicht zu warten, man braucht lediglich eine Komponente auszutauschen. Dafür ist das Aufeinanderabstimmen der Farbe eine heikle Angelegenheit, da die Druckqualität nicht unter der Beimischung vom Entwickler leiden soll. Dieser bleibt mit auf dem Papier.

Beim Zweikomponententoner sind Entwickler und Tonerpulver getrennt. Zudem wird als Entwickler Eisen in kleinen Teilchen genommen, der nicht am Papier haften bleibt. Beide Tonerarten funktionieren gleich. Über statische Aufladung während des Belichtungsvorganges wird die Druckerfarbe auf die Belichtungswalze gegeben, eine weitere Walze transportiert das Papier an ihr vorbei und zum Schluss sorgt die Heizwalze für die endgültige Fixierung der Farbe auf dem Papier.
 

4.2. Tintenpatronen bzw. Druckerpatronen für Fotodrucker

Eine Druckerpatrone ist ein Behälter aus Plastik und beinhaltet die Druckertinte. Je nach Hersteller und Druckermodell ist die Zusammensetzung dieser Patronen unterschiedlich. Es gibt Druckerpatronen mit und ohne Druckkopf. Patronen mit Kopf werden auch mit dem Kopf zusammen ausgetauscht, bei Farbpatronen ohne Druckkopf bleibt dieser im Fotodrucker.

Das Innere einer solchen Patrone kann unterschiedlich aussehen. Zum haben Farbpatronen einen Aluminiumbeutel, in dem sich die Druckerfarbe befindet. Der Unterdruck in der Patrone verhindert das Auslaufen der Farbe. Zum anderen sind Patronen mit eineminnenliegenden Schwamm versehen, der die Farbe aufsaugt. Einen zusätzlichen Unterschied gibt es bei der Ausführung. Hier finden Sie Informationen zum Aufbau von Druckerpatronen.

Druckerpatronen werden in Single-Ink sowie Kompaktpatronen unterschieden In der Single-Ink-Tintenpatrone befindet sich nur jeweils eine Farbe, ausserdem ist sie leicht auszutauschen. Kompaktpatronen beinhalten alle vier Grundfarben Schwarz, Magenta, Cyan und Yellow. Bei dieser Patrone muss die ganze Farbpatrone ersetzt werden, auch wenn nur eine Farbe verbraucht ist. Zuguterletzt q werden alle Druckerpatronen hinsichtlich ihrer Wiederverwendung in folgende Patronen-Arten unterschieden:

Für den Fotodruck spielt es dabei keinerlei Rolle, welche dieser Patronen Sie nutzen werden. Kompatible Patronen weisen inzwischen dieselben guten Eigenschaften auf wie die originalen.

Originale Druckerpatronen für Fotodrucker:

Sie stammen vom OEM-Hersteller (z.B. Canon für den Canon Selphy) selber und werden auch von ihm zum Verkauf angeboten. Das bestmögliche Zusammenspiel von Tinte, Hardware und Papier ermöglicht einen hochwertig qualitativen Farbdruck. Wenngleich sie mit hohen Druckkosten und Seitenpreisen verbunden sind, stehen Originalpatronen für eine einwandfreie Kompatibilität mit dem Drucker. Nachteilig hierbei ist, dass viele Hersteller ihre Drucker oft zu Discounterpreisen verkaufen und die Defizite dann wieder mit überteuerten Tintenpatronen hereinholen.

Kompatible Druckerpatronen für Fotodrucker:

Sie sind qualitativ absolut vergleichbar mit den Originalpatronen. Die kompatiblen Tintenpatronen werden jedoch nicht von den Herstellern selber, sondern von anderen Produzenten hergestellt. Dadurch sind sie oftmals um einiges günstiger als die originalen. Wenn kompatible Patronen genauso teuer wie originale sind, dann drucken sie erheblich mehr Seiten als die vom Hersteller selber. Es gibt mittlerweile für jedes Druckermodell kompatible Patronen.

Recycelte Farbpatronen für Fotodrucker:

Recycelte Patronen schonen den Geldbeutel sowie die Umwelt. Sie werden aus leeren Druckerpatronen hergestellt. Durch diese Methode werden dem Hersteller viele Kosten erspart. Sehr wichtig für den Endkunden ist das Verwenden hochwertiger Tinte in diesen Patronen.
 

4.3. Patronen und Toner für Fotodrucker günstig im Online Shop bestellen

Druckerpatronen und Toner für Fotodrucker gibt es in vielen Farben, auch Sonderfarben, und Ausführungen, die Sie bei TonerPartner günstig erwerben können. 

Wir bieten Ihnen 3 Jahre Garantie auf die passenden Patronen für Ihren Fotodrucker, bei blitzschneller Lieferung und vielen Druckerpatronen, kompatibel zum Original, sowie weiteres Druckerzubehör für Ihren Drucker.
 


5. Fotodrucker – welche gibt es noch?

Sie haben bereits erfahren, dass es spezielle Technologien gibt, die einen Fotodrucker zu einem echten Fotodrucker machen. Doch das heisst nicht, dass dieser deshalb nur eine Funktion innehat. Wie bereits erwähnt, bieten die Hersteller auch Fotodrucker als Multifunktionsgeräte an, das heisst: Drucker, Scanner und Kopierer in einem. Einige der Multigeräte können auch faxen, wie zum Beispiel der Epson Expression Photo XP-860.

Wenn Sie Ihre Fotos gleich an Ort und Stelle in guter Qualität drucken möchten, können Sie ebenso auf mobile Foto-Drucker als weitere Druckerart zurückgreifen. Da wäre zum Beispiel der Canon Selphy CP 1000 oder der etwas neuere Canon Selphy CP1200 Fotodrucker zu nennen. Mit diesem praktischen und kompatiblen Gerät können Sie nicht nur direkt von der Kamera aus Ihre Fotos drucken, sondern auch dank seines kleinen Bildbearbeitungspaketes die Bilder vor dem Ausdrucken verschönern. Möchten Sie gleich von der Kamera aus drucken und haben eine Schnittstelle für Pictbride an Ihrer Digicam? Kein Problem, denn auch der Fotodrucker verfügt über Pictbridge. Sie haben mit ihm also einen mobilen Begleiter mit 300 dpi, WLAN und Direktkameradruck. Brauchen Sie schnell ein Passfoto für die nächste Bewerbung? Auch dann druckt Ihnen der CP 1200 im entsprechenden Format das Gewünschte aus.

Benötigen Sie einen mobilen Fotodrucker im wahrsten Sinne des Wortes für die Hosentasche, hat die Druckerbranche auch hier eine Lösung. Der Polaroid Zip etwa ist so gross wie ein Smartphone und arbeitet mit innenliegendem speziellen Foto-Papier (Zink-Zero-Ink-Papier), auf das Ihre Bilder gedruckt werden. Das Papier gibt es im 30-Pack sowie 50-Pack und lässt sich bequem nachkaufen. Mit diesem Drucker sind Sie bestens beraten, wenn Sie Ihre Event- und Urlaubsfotos und natürlich auch Ihre Selfies sofort ausgedruckt sehen möchten.
Ob zuhause oder auf Reisen – mit einem guten Fotodrucker könnten Sie jederzeit und überall Ihre Fotos ausdrucken und in den Händen halten.
 


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