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Der Tintenstrahldrucker

Der Tintenstrahldrucker - Kaum jemand lässt heute noch seine Fotos entwickeln, es sei denn, es handelt sich um professionelle Fotografen oder nostalgische Hobbyfotografen. Doch trotz der vorangeschrittenen Technik müssen Bilder auch gedruckt werden. Dafür eignen sich am besten Tintenstrahldrucker, wie zum Beispiel von Canon der Canon Pixma PRO-100 oder der Epson Expression Premium XP-710. Seit einigen Jahren sind die Preise von Tinte gesunken, so dass Tintenstrahldrucker für viele die bessere Wahl unter den Drucker-Modellen sein dürften. Außerdem ist die Auswahl an günstigen Druckern, die mit Tintenstrahl arbeiten, groß. Günstige Patronen für alle Tintendrucker, auch Sonderfarben, kann man im Übrigen zu guten Preisen bei TonerPartner kaufen. Egal ob Canon, Epson; Pixma oder Selphy-Reihe: Tintenstrahl-Drucker gibt es in vielen überzeugenden Varianten!

1. Tintenstrahldrucker im Test

Die Abbildung zeigt einen Tintenstrahldrucker von CanonDie meisten Multifunktionsgeräte unter den Tintenstrahldruckern arbeiten sehr gut und sind von hoher Qualität. Sie drucken mehr Seiten bei sinkenden Kosten und leisten mehr, als noch  vor ein paar Jahren. Besonders vorteilhaft beim Drucken von Fotos ist, dass sie randlos drucken. Ganz moderne Drucker unter dieser Gattung drucken sogar Folien auf T-Shirts. Und die meisten Geräte haben mit erschwinglichen Preisen ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis. Die Hochglanzoptik, für die Tintenstrahldrucker bekannt sind, überzeugt in jedem Fall. Auch die günstigen Drucker stehen den anderen in nichts nach. Richtig gut schneidet der Epson Workforce WF-3520DWF ab, der nicht nur durch seine untere Preisklasse, sondern noch in vielen anderen Punkten ganz vorne steht. Unter anderem bekommt dieser Drucker volle Punktzahl durch seine hohe Wasser- und Lichtbeständigkeit sowie der Geschwindigkeit von längstens 2:45 Minuten beim Drucken eines A4-Fotos. Zudem arbeitet er sehr leise und hat einen minimalen Stromverbrauch.

Auch der Canon Pixma MX525 schneidet im Tintenstrahldrucker Test sehr gut ab. Er überzeugt durch eine hohe Druckqualität, einer leichten Bedienung sowie niedrigen Kosten der Druckertinte. Eine A4-Fotoseite druckt dieser Drucker innerhalb von 2:20 Minuten. Auch der Inkjet Drucker Canon Pixma MP830 kann sich sehen lassen. Dieser Drucker kann nicht nur drucken, kopieren, faxen und scannen, sondern durch sein Duplexverfahren auch beidseitig drucken. Er schafft bis zu 24 Farbseiten in der Minute speichert zu druckende Dokumente, sollte die Tinte mal ausgehen. Günstige Druckerfarbe, Farbpatronen, Druckerpatronen & weiteres Druckerzubehör für Tintenstrahldrucker bietet TonerPartner in der originalen OEM-Version und oftmals als kompatible Alternative (kompatible Druckerpatronen).

2. Die passenden Patronen für Tintenstrahldrucker schnell finden & günstig kaufen

Die passenden Patronen (Druckerpatronen, Tintenpatronen) für alle gängigen Drucker mit Tintenstrahl-Technologie können Sie in der praktischen Auswahlbox in nur wenigen Schritten finden & zu günstigen Konditionen kaufen! Testen Sie es selbst, Sie werden überrascht sein:

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3. Die Geschichte des Tintenstrahldruckers im Zeitraffer

Alles begann Anfang 1960 in Amerika, genauer gesagt in Chicago. In der dortigen Firma Teletype Corporation wurde der Teletype Inktronic entwickelt, der zwar als erster Tintenstrahldrucker der Welt gilt, jedoch eigentlich kein herkömmlicher Drucker war. Eigentlich war er ein Fernschreiber mit angeschlossener Tastatur. Die Druckqualität war äußerst schlecht, niemand wusste, wie die Tinte sauber und korrekt auf das Papier gelangen sollte. Ständig verschmutzte der Drucker und alles musste mehrmals gedruckt werden, bis es einigermaßen lesbar aufs Papier kam. Zudem konnte er nicht in privaten Haushalten eingesetzt werden, dafür war er viel zu groß. Erst gute zehn Jahre später entwickelte das Unternehmen IBM mit Sitz in Armonk, USA, den ersten qualitativ hochwertigen Drucker mit Tintenstrahltechnik. Aber auch dieser wurde zunächst nur für die Nutzung in der Industrie hergestellt.

Die ersten Heimgeräte entwickelten 1979 die weltweit anerkannten Firmen HP, Epson sowie Canon, die 1984 auf den Markt kamen. Der Epson SQ2000 sowie der HP ThinkJet waren die ersten Tintenstrahldrucker für Endkunden. Drei Jahre später kam der ersten Tintenstrahldrucker mit Farbe auf den Markt, ein Jahr später druckte der HP DeskJet bereits zwei Seiten pro Minute. Erst Anfang des 21. Jahrhunderts gelang es, Fotodrucker mit Tintenstrahltechnik mit hoher Druckqualität zu entwickeln. Dafür sorgten die zusätzlichen Farben rot, grün, orange und blau, die auf speziell hergestelltem Fotopapier druckten. Mittlerweile ist der Markt für diese Drucker immens gewachsen und die Drucker verfügen über die modernsten Techniken, unter anderem gibt es schon mobile Tintenstrahldrucker, Multifunktionsgeräte oder Drucker mit mehr als vier Speicherkarten Steckplätzen. Für jedes der verschiedenen Tintenstrahl-Modelle finden Sie natürlich die passenden Patronen bei TonerPartner.
 

4. Die Funktionsweise des Tintenstrahldruckers

Die Abbildung zeigt einen Tintenstrahldrucker von EpsonAbgesehen von der hohen Druckqualität sowie der hohen Geschwindigkeit arbeiten moderne Tintenstrahldrucker nach dem gleichen Prinzip wie noch im Jahre 1984. Das zu bedruckende Papier gelangt durch den Schrittmotor in den Drucker, sodann schießt der Druckkopf in der horizontalen Lage feinste Tintentropfen auf das Papier. Die Menge der Tinte sowie der Zeitpunkt der "Farbgebung" werden elektrisch vom Drucker eingestellt. Insgesamt gibt es zwei Verfahren im Druck von Tintenstrahldruckern.

4.1. Das Piezo Druckverfahren

Noch im selben Jahr, als Epson seinen ersten funktionstüchtigen Tintenstrahldrucker mit hoher Druckqualität auf den Markt brachte, stellte die Firma ihren Piezodrucker vor. Für dessen Entwicklung nutzte Epson den 1977 von Siemens entwickelten Piezo Druckkopf. Die Vorgänge beim Piezo Verfahren laufen mechanisch. Benutzt werden hierbei Piezokristalle. Dies sind Kristalle, die ferroelektrisch sind und durch große Hitze polarisiert werden. Diese Kristalle pressen die Tinte aus der Tintenkammer. Durch diesen Kontakt mit der Spannung der Tintenkammer verformen sich die Kristalle und sorgen so für den optimalen Druck in den Düsen.

In jeder einzelnen Düse befindet sich eine Piezoscheibe, die sich je nach Spannung in verschiedene Richtungen wölbt. Durch die schnelle Verformung innerhalb von gerade mal 5 Mikrosekunden ist die enorm hohe Arbeitsgeschwindigkeit sowie die große Produktion und Abgabe der Tintentropfen möglich. Die Druckköpfe der Piezo Tintenstrahldrucker sind fest montiert und müssen nicht ausgewechselt werden. Ist die Tinte mal leer, wird nur der Tintentank ausgetauscht. Daher ist die Nutzung der Piezo Drucker sehr günstig.

4.2. Das thermische Verfahren

Das thermische Verfahren arbeitet genau gegensätzlich wie ein Drucker mit Piezo Verfahren. Die Tintentropfen werden mit hoher Geschwindigkeit durch den Druckkopf auf das Papier geschossen. Dabei spielt die Menge der Tinte eine große Rolle, denn je weniger Tinte abgegeben wird, desto kleiner ist der gedruckte Punkt auf dem Papier. Auch die Anzahl der Düsen ist wichtig, da von ihr die Arbeitsgeschwindigkeit abhängt. Hatten die ersten Tintenstrahldrucker nur 12 Düsen, besitzen die heutigen Drucker bis zu 408 Düsen mit einer Tropfengröße von maximal 5 Picoliter. Dadurch werden die Bilder feiner gedruckt, was für eine hohe Druckauflösung sorgt.

Die thermischen Druckköpfe erhitzen die Tinte, die dadurch verdampft und so aus der Düse gepresst werden. Jede einzelne Düse besteht daher aus je einem Heizelement. Damit ein Tropfen Tinte aus der Düse gepresst werden kann, wird lädt sich das jeweilige Heizelement mit Spannung auf, was zu einer Temperatur von 300 Grad Celsius innerhalb weniger Sekunden führt. Die Tinte verdampft und wird durch die so entstandene Dampfblase durch die Düse nach außen gepresst. Nach Abschalten des Heizelementes reißen die Tintentropfen ab und sie werden auf das Papier geschossen. Direkt danach kühlt das Heizelement ab und neue Tinte kann aus der Patrone fließen. Fließt diese in die Düse, wird der nächste Tropfen abgegeben. In der Regel werden bei Tintenstrahldruckern, zum Beispielt von Canon, Tintenpatronen eingesetzt. Tintenpatronen für Drucker mit dem thermischen Verfahren sind bei TonerPartner erhältlich.

5. Wie funktionieren Tintenstrahldrucker? Aufbau & Technik

Tintenstrahldrucker erzeugen ihr Druckbild als DOD (Drop on Demand) entweder durch den Abschuss oder das Ablenken einzelner, kleiner Tintentröpfchen oder als CIJ (Continuous Ink Jet) mit einem kontinuierlichen Tintenstrahl, sodass es sich um Matrixdrucker handelt, die wir Ihnen hiermit genauer vorstellen möchten.

5.1. CIJ-Drucker

Bei diesem Drucker tritt ein Tintenstrahl über eine Düse aus dem Druckkopf aus, wobei er durch den Piezoelektrischen Effekt gleichmäßig in einzelne Tröpfchen zerfällt. Diese werden von einer Elektrode aufgeladen und einer größeren Elektrode seitlich abgelenkt, sodass die geladenen und ungeladenen Tröpfchen dann auf dem Papier landen. Die nicht verwendeten Tröpfchen werden dem Tintenkreislauf wieder zugeführt.

5.2. DOD-Drucker

Bei diesem Tintendrucker gelangt die Drucker Tinte auf verschiedene Art und Weisen aufs Papier.

5.2.1. Bubble-Jet-Verfahren

Bei diesem Drucker wird das Wasser durch ein Heizelement in der Tinte erhitzt, sodass eine kleine Dampfblase entsteht. Diese presst dann einen Tintentropfen durch Druck aus der Düse.

5.2.2. Piezo-Verfahren

Wie beim CIJ-Drucker wird auch hier der Piezoelektrische Effekt genutzt, damit sich die Keramikelemente unter elektrischer Spannung verformen, so dass die Drucktinte durch die Düse gepresst werden kann. Das Volumen der Tintentropfen richtet sich nach der Größe des elektrischen Impulses.

5.2.3. Druckventil-Verfahren

Hierbei sind an den Düsen einzelne Ventile angebracht, die sich immer dann öffnen, wenn ein Tropfen aus der Düse treten sollte. DOD-Drucker haben den Nachteil, dass ihre Druckköpfe mit der Zeit eintrocknen, weshalb sie nur für die dauerhafte und häufige Verwendung geeignet sind. Die Tinte und Toner werden dafür aber immer besser verarbeitet, so dass sie schlechter trocknen, regelmäßig zur Reinigung von alleine durch einen Schwamm gespritzt oder luftdicht geparkt werden.

5.3. Die Technik im Tintenstrahldrucker

Zum Drucken müssen sich der Druckkopf quer und das Papier vertikal bewegen. Der Druckkopf bewegt sich mittels Zahnriemen und eines Gleichstrom- oder Schrittmotors auf Schienen. Und auch das Papier wird meist durch einen Motor angetrieben. Damit die Tröpfchen genau nach Position aufs Papier gelangen, kommt ein Raster Image Processor zum Einsatz.

5.4. Die Tinte bzw Druckertinte

Man unterscheidet bei der Druckertinte zwischen Farbstofftinte, bei der die Farbe durch gelöste Farbstoffmoleküle in der Tintenflüssigkeit entsteht, und Pigmenttinte, bei der die Farbe durch in der Tintenflüssigkeit schwebende Pigmentpartikel zustande kommt. Farbstofftinte bietet einen größeren Farbspielraum, ist bestens bei glattem Papier anwendbar und leichter zu formulieren. Pigmenttinte ist länger haltbar, erzeugt eine kräftigere Druckqualität und ist wasser- und wischfester. Mittlerweile ist auch eine Kombination beider Verfahren möglich. 

Um Druckkosten zu sparen, lassen sich die Patronen von Tintenstrahldruckern mit Nachfülltinte wiederbefüllen, was nach Anleitung per Spritze einfach von zu Hause aus möglich ist. Doch auch schon vorab können kompatible Druckerpatronen gekauft werden, die also nicht vom Hersteller, sondern einer anderen Firma bereits wiederbefüllt wurden – meist mit größerer Menge –, um länger zu halten und günstiger angeboten werden zu können.

6. Wissenswertes über den Tintenstrahldrucker

Die Abbildung zeigt einen Canon Tintenstrahl-DruckerTintenstrahldrucker, egal ob von Epson oder Canon, in Funktion als Fotodrucker, sind alle gleich aufgebaut und verfügen über eine oft einheitliche Ausstattung an Anschlüssen. Der äußere Teil besteht aus dem Papierfach, der Abdeckung sowie mindestens zwei Druckknöpfen. Innen gibt es zwei Druckköpfe, wobei der eine für schwarze Farbe und der andere für bunte Farbe zuständig ist. Diese Druckköpfe sind an einer speziellen Halterung befestigt. Beim Druckvorgang wird das im Papierfach liegende Papier unter die Patrone gezogen und der Druckkopf beginnt, horizontal zu drucken.

Wenn es sich nicht gerade um einen mobilen Drucker oder einen Tintenstrahldrucker mit WLAN-Anschluss handelt, werden diese Drucker an einen Rechner über eine Schnittstelle, die parallel verläuft, mit einem Kabel angeschlossen. Das Kabel, das an den Computer angeschlossen wird, ist 24 polig. Das Druckerkabel verfügt über 50 Pole. Großer Vorteil des parallelen Anschlusses ist die Nutzung mehrere Leitungen, über die verschiedene Daten gleichzeitig gesendet werden können. Meist sind diese Anschlüsse USB-Anschlüsse.

7. Vor- und Nachteile der Tintenstrahldrucker

7.1. Vorteile

  •  durch die Nutzung langlebiger Tinte sind sie günstiger in der Unterhaltung
  •  preiswert auch in der Anschaffung
  •  leise Arbeitsvorgänge
  •  absolut vergleichbar mit der Qualität von zum Beispiel Laserdruckern

7.2. Nachteile

  • sehr empfindlich dem zu bedruckenden Papier gegenüber
  • oftmals verbleibt restliche Tinte in der Patrone

8. Worauf sollte ich beim Kauf eines Tintenstrahldruckers achten?

Generell sollten vorher die persönlichen Bedürfnisse bedacht werden. Wie oft drucke ich Fotos? Möchte ich eher hochwertigere Fotos zur Weitergabe oder möchte ich Poster von meinen Fotos erstellen? Dann sollten Sie einen speziellen Fotodrucker in Betracht ziehen. Möchte ich die Bilder nach dem Druck speichern und wenn ja, auf welchem Medium? Möchte ich den Drucker vielleicht unterwegs nutzen können und brauche somit einen mobilen Tintenstrahldrucker? Generell gilt, dass auch günstige Tintenstrahldrucker hochwertige Fotos drucken und das in weniger als vier Minuten.

Da die Farbe bei dieser Art Drucker flüssig ist, muss vor dem Kauf unbedingt das richtige Papier besorgt werden. Es muss sehr saugfähig sein und darf die Tinte nicht weitergeben, sondern gleich fest umschließen. Dies ist unter anderem bei stark gerautem oder sehr glattem Papier der Fall. Außerdem trocknet Tinte auf glattem Papier sehr lange, der Druck kann verwischen. Am besten eignet sich mit Talkum behandeltes oder holzfreies Papier.

9. Vergleich Tintenstrahldrucker zu Laserdrucker

Bei TonerPartner finden Sie auch einen ausführlichen Vergleich zwischen Laserdrucker und Tintenstrahldrucker. Hier gibt es jedoch noch eine kleine Zusammenfassung:

9.1. Einen Laserdrucker sollte kaufen, wer

  • sehr satte, tiefe Farben beim Fotodruck und Text haben möchte
  • herkömmliches Druckerpapier benutzen mag, da sie mit glattem Papier besser drucken
  • den Ausdruck möglichst schnell benötigt
  • viel und oft druckt, da die meisten Modelle über einen zweiten Papiereinzug verfügen

9.2. Einen Tintenstrahldrucker sollte kaufen, wer

  • nur Fotos drucken möchte
  • Fotos auf verschiedenen Materialien ausdrücken möchte. Diese Drucker bedrucken nicht nur Papier, sondern auch Baumwolle oder Tücher
  • es beim Drucken bequem mag. Diese Drucker sind oft kleiner, handlicher und leichter

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