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Thermodrucker – Vielseitig, vorteilhaft, praktisch

Die reiche Sparte an Druckern hat viele interessante Geräte und Druckerarten hervorgebracht, die Sie heute in Ihrem Alltag nutzen können. Besonders die sogenannten „Thermodrucker“ gewinnen an Beliebtheit. Neulinge werden sich nun denken, dass es sich bei einem Thermodrucker, um ein Modell handelt, allerdings werden die heute verfügbaren Drucker in drei Spaten aufgeteilt: Thermodirektdrucker, Thermotransferdrucker und Thermosublimationsdrucker. Alle drei Druckerarten zählen zu dem großen Oberbegriff des Thermodruckers und haben ihre eigenen Vorteile. Vor allem als Etikettendrucker werden die Modelle eingesetzt, doch auch in anderen Bereichen kann ein Thermodrucker überzeugen.

InhaltsverzeichnisThermodrucker

1. Die Funktionsweise von einem Thermodrucker
2. Die wesentlichen Merkmale von einem Thermodrucker
2.1. Material des Thermodruckers
2.2. Anwendung / Einsatzgebiet von einem Thermodrucker
2.3. Die Druckauflösung des Thermodruckers
2.4. Der Druckfarbraum - Thermodruck in Farbe
2.5. Beständigkeit des Geräts und der Ausdrucke
2.6. Die Kosten für Thermodrucker und die Folgekosten
2.7. Verbrauchsmaterial für Thermodrucker
3. Thermosublimationsdruck – Die erste Art vom Thermodruck
3.1. Material
3.2. Einsatzgebiet
3.3. Vorteile
3.4. Nachteile
4. Thermotransferdruck – Die zweite Art vom Thermodruck
4.1. Material
4.2. Einsatzgebiet
4.3. Vorteile
4.4. Nachteile
5. Thermodirektdruck – Die dritte Art vom Thermodruck
5.1. Material
5.2. Einsatzgebiet
5.3. Vorteile
5.4. Nachteile
6. Das richtige Zubehör für Thermodrucker
7. Thermodrucker Reinigen nicht vergessen

1. Die Funktionsweise von einem Thermodrucker

Zwar gibt es unterschiedliche Thermodrucker auf den Markt, doch deren Aufbau ist recht ähnlich, ebenso wie ihre Funktionsweise. Wie der Name „Thermodrucker“ vermuten lässt, wird mit Hitze gearbeitet. Natürlich führt die hohe Temperatur nicht dazu, dass das Gerät beschädigt oder das Papier verbrennt wird. Das Gerät ist auf die Erhitzung ausgelegt und kann somit viele Jahre im Einsatz sein.

Zum Drucken wird das Papier, welches in der Regel ein spezielles Thermopapier sein muss, damit es die Hitze übersteht, und der Thermodruckkopf oder eine -zeile bestehen aus einem Feld von kleinen Heizelementen benötigt. Diese Heizwiderstände gehen aneinander vorbei. Von Experten wird diese Baugruppe als „Thermokamm“ bezeichnet. Durch punktuelle Erhitzung des Papiers oder vom Druckkopf werden die Farbpartikel freigesetzt. Praktischerweise kommt eine genügend hohe Wärmeableitung zustande, damit ein konstantest Ausdrucken auf dem Papier möglich ist.

Die Druckdichte des jeweiligen Druckers wird mit Dots per Inch (dpi) oder gelegentlich mit Dot per Millimeter (dpm) angegeben. Insofern können Sie vorher sehen, wie hoch die Auflösung des Druckers ist. Übliche Druckdichten liegen bei 6, 8, 12 oder 24 dpm. Dies entspricht 150, 200, 300 oder 600 dpi. Allerdings gibt es im Bereich von Thermodruckern noch feinerer Ergebnisse.


2. Die wesentlichen Merkmale von einem Thermodrucker

Beim Kauf eines Thermodruckers sollte man auf viele Dinge achten. Die verschiedenen Thermodrucker haben unterschiedliche Einsatzgebiete und bieten viele individuelle Vorteile im täglichen Einsatz. Hier finden Sie eine Übersicht über die wesentlichen Ausstattungsmerkmale und Eigenschaften.
 


2.1. Material des Thermodruckers

Zum Einsatz kommt Spezialpapier, welches Sie im Handel erwerben können. Das Papier verfügt über eine Thermotransferfolie, welche das Blatt vor der Hitze schützt. In die Schutzschicht sind meist Entwickler und Co. eingelassen, welche für einen schnellen Aufdruck der Farben sorgen. Je nach verwendeten Printer ist es auch der Fall, dass die Farben direkt auf dem Papier und nicht im einem Farbband sind. Insofern wird das Papier erhitzt und nicht die Farbbänder. Aber auch fernab des Papiers kann der Thermodruck arbeiten, wobei gerade Thermotransfer und Thermosublimation sich hervortun: Textilien, Kunststoff, Metall und viele weitere Materialien sind bedruckbar.
 


2.2. Anwendung / Einsatzgebiet von einem Thermodrucker

Heute kann ein Thermodrucker in jeglichen Bereichen eingesetzt werden. Vor allem in der Medizin ist er unverzichtbar und kommt für zahlreiche technische Analyseeinheiten zum Einsatz. Doch auch in der Industrie oder im Büro hat der Thermodruck diverse Vorteile zu bieten. Er kann schnell Etiketten ausdrucken und diese direkt zur Nutzung freigeben. Auch ein feiner Barcode ist neben dem Etikettendruck vorhanden. Weitere Einsatzgebiete sind Eintrittskarten, Strafzettel, Kofferetiketten am Flughafen oder ähnliche Zwecke.
 


2.3. Die Druckauflösung des Thermodruckers

Die meisten Thermodrucker haben eine Druckauflösung von 300 dpi vorzuweisen. Doch je nach Hersteller und anderen Faktoren kann die Auflösung steigen oder abfallen.
 


2.4. Der Druckfarbraum - Thermodruck in Farbe

Die günstigsten Modelle beim Thermodrucker sind nicht als Farbdrucker nutzbar. Sie haben alleine einen schwarz-weißen Ausdruck zu bieten, sowie die Graustufen. In seltenen Fällen haben schon die günstigen Modelle zwei Farben. Möchten Sie dennoch nicht auf farbige Ausdrucke verzichten, dann können Sie sich ein höherpreisiges Modell zulegen. Dieses hat meist eine Palette von drei oder vier Farben, worunter Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz fallen.
 


2.5. Beständigkeit des Geräts und der Ausdrucke

Das Gerät an sich ist recht robust und hat keinen großen Wartungsaufwand. Das liegt daran, dass es nur wenige bewegliche Teile innerhalb des Gerätes gibt. Dennoch kann es passieren, dass der Druckkopf häufiger ausgewechselt werden muss, als es bei anderen Druckern der Fall ist. Die gedruckten Ergebnisse können sehr unterschiedlich ausfallen und hängen davon ab, ob Sie zu dem Thermotransferdruck, Thermodirektdruck oder Thermosublimationsdruck greifen. Diese Druckverfahren bieten unterschiedliche Langlebigkeit, welche von kurzweilig bis dauerhaft reichen.
 


2.6. Die Kosten für Thermodrucker und die Folgekosten

Dieser Faktor spielt für die meisten Menschen die größte Rolle. Ein einfacher, simpler und mit wenigen Funktionen ausgestatteter Thermodrucker gibt es für wenig Geld im Handel. Weitere Kosten stellen neue Farbbänder oder das spezielle Papier dar. Je nach Gerät können Sie sich das Geld für die Farbbänder sparen.
 


2.7. Verbrauchsmaterial für Thermodrucker

Einfach in 3 Schritten zum gewünschten Druckerzubehör für alle Thermodrucker (funktioniert auch mit anderen Druckerarten):

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3. Thermosublimationsdruck – Die erste Art vom Thermodruck

ThermosublimationsdruckerBeim Thermosublimationsdruck sind die Farbstoffe auf einer Trägerfolie aufgebracht. Durch die Zuführung von Wärme verdampfen die Farbpartikel und werden freigegeben. Aus diesem Grund, nennen Sie den Thermosublimationsdrucker auch Sublimationsdrucker, da der Farbstoff direkt vom festen in den gasförmigen Zustand übergeht (Sublimation). Der gasförmige Farbstoff dringt in das bedruckte Material ein und schlägt sich darauf nieder.

Interessant ist, dass bis zu 64 Abstufungen pro Farbe möglich sind. Diese können Sie durch die zugeführte Energiemenge pro Druckpunkt steuern. Durch diesen Prozess kann eine hohe Farbauflösung und brillante Farben erreicht werden.
 


3.1. Material

Beim Thermosublimationsdruck können diverse Materialien wie Papier, Kunststoff, Aluminium-Roden, Textilien, Fahnenstoff, Dekostoff, Lightboxen oder Displaystoffe verwendet werden.

3.2. Einsatzgebiet

Durch seine hohe Brillanz und die zahlreichen Farben ist der Sublimationsdruck häufig im Bereich der Fotodrucker wiederzufinden. Auch die Innenraumgestaltung, Messeauftritte oder Konferenzräume können mit dem Druck verschönert werden.

3.3. Vorteile

Die Vorteile vom Sublimationsdruck liegen auf der Hand. Es werden hochwertige Farben erreicht, die wundervoll strahlen. Hinzu kommt, dass selbst sehr feine und filigrane Motive in höchster Qualität abgeschlossen werden können. Auch die Beständigkeit der Bilder sind ein Vorteil der Druckmethode, denn sie können im Innen- und Außenbereich Verwendung finden.

3.4. Nachteile

Wegen seiner hohen Qualität benötigt der Sublimationsdrucker meist ein wenig länger, als es bei anderen Thermodruckern der Fall ist. Auch die hohen Kosten pro Seite können einen kleinen Nachteil darstellen, wenn Sie den Drucker häufig nutzen möchten.


4. Thermotransferdruck – Die zweite Art vom Thermodruck

ThermotransferdruckerDas wichtigste Element beim Thermotransferdrucker ist der Thermodruckkopf, der viele Heizelemente besitzt, die als „dots“ in einer Reihe angesiedelt sind. Als Farbträger kommt das Thermotransferband zum Einsatz, welches vergleichbar mit dem Carbonband einer Schreibmaschine ist. Der Unterschied ist, dass die Farben nicht mechanisch sondern thermisch übertragen werden. Insofern werden die einzelnen Dots erhitzt und bei diesem Vorgang geschmolzen. Anschließend bleiben sie auf dem Papier haften.

Ein weiterer Unterschied zu bekannten Druckern ist, dass der Druckkopf still steht. Alleine das Trägermaterial und das Thermotransferband bewegen sich synchron unter dem Druckkopf hindurch. Hierbei wird ein gewisser Druck auf das Trägermaterial ausgeübt.


4.1. Material

Besonders dauerhafte Etiketten können vom Thermotransferdruck profitieren. Insofern kommt der Druck bei haltbaren Gütern zur Teilekennzeichnung mit Seriennummern zum Einsatz.

4.2. Einsatzgebiet

Durch seine diversen Vorteile kann der Thermotransferdrucker heute in jeglichen Bereichen eingesetzt werden. Unwichtig ob im Außen- oder Inneneinsatz. Gerade Schilder, Schaltschrank- und Gerätekennzeichnung, Barcode-, Typen- und Invetarschilder werden bedruckt.

4.3. Vorteile

Ein exakter Farbaufdruck ist beim Thermotransferdruck kein Problem. Hinzu kommt die hohe Druckqualität, hohe Druckkontraste, größerer Druckzuverlässigkeit durch wenige mechanische Teile und der Druckkopf wird durch das Farbband vom Kontakt zu dem zu bedruckenden Material geschützt. Auch Farbdrucke sind möglich, wobei die Farbbänder ideal für eine anspruchsvolle Anwendung sind. Sollten Sie den Wunsch nach einem dauerhaften und beständigen Druck hegen, dann ist der Thermotransferdrucker die ideale Wahl.

4.4. Nachteile

Die hohen Kosten, durch die einmalige Benutzbarkeit der Farbfolie, sind ein kleiner Nachteil. Auch sicherheitskritische Verwendungen sind nicht möglich. Sollte mechanische Einwirkung geschehen, kann sich die Farbe vom Papier lösen.


5. Thermodirektdruck – Die dritte Art vom Thermodruck

ThermodirektdruckerBeim Thermodirektdrucker wird direkt auf ein thermosensitives Spezialpapier gedruckt, welches sich bei Erhitzung schwärzt. Um die Hitze zu erzeugen, kommt der Thermodruckkopf mit einer Thermoleiste zum Einsatz, welche punktuell die Seite erhitzen kann. Die meisten Ausdrucke sind schwarz-weiß. Sollten Graustufen gewünscht sein, kommen Raster zum Einsatz.

Die Temperatursteuerung lässt sich nur gering abstufen und deswegen sind mehr Farben oftmals nicht möglich. In seltenen Fällen kann dichromatisches Papier für zweifarbige Ausdrucke verwendet werden.


5.1. Material

Der große Unterschied zu seinen anderen verwandten Thermodruckern ist, dass beim Thermodirekt alleine das spezielle Thermopapier genutzt werden kann. Andere Materialien können nicht bedruckt werden.

5.2. Einsatzgebiet

Durch den oben genannten Materialmangel ist der Thermodirektdruck vor allem für einfache Schriftstücke gemacht, wie Preisetiketten, Paketaufkleber, Eintrittskarten, Kassenbelege oder Adressensticker. Diese benötigen keine große Farbvielfalt, welche der Thermodirekt nicht bieten könnte.

5.3. Vorteile

Der Thermodirektdrucker macht alle Nachteile weg, die Thermotransfer- und Thermosublimationsdruck zu bieten haben. Dementsprechend sind sehr schnelle Ausdrucke kein Problem. Auch die geringen Kosten überzeugen, weshalb der Thermodirektdruck einer der häufigsten Verwendungen vom Thermodrucker ist.

5.4. Nachteile

Einen kleinen Nachteil hat der Thermodrucker dennoch. Die ausgedruckten Erzeugnisse sind nicht licht- und hitzebeständig. Deswegen ist eine Lagerung an trocknen, dunklen Orten zu empfehlen.


6. Das richtige Zubehör für Thermodrucker

Neben dem eigentlichen Gerät gibt es heute auf den Markt zahlreiches Zubehör, welches den Alltag mit dem Drucker erleichtern kann. Besonders für Etikettendrucker aus dem Thermobereich ist die Auswahl groß. Praktisch ist ein Aufwickler oder Rollenhalter, welcher eine endlose Zufuhr von Papier ermöglicht, ohne das Sie selber Hand anlegen müssen.

Ebenso gibt es spezielle Etikettensoftware, welche Sie auf den PC oder auf dem Smartphone nutzen können. Durch diese Software ist es möglich, dass Sie in wenigen Schritten ein Etikett erstellen können, welches Ihren Vorstellungen entspricht. Umständliches ausprobieren oder mit anderen Programmen arbeiten fällt weg.

Ein weiteres Highlight sind Thermodrucker in Mini-Format. Diese sind für unterwegs gemacht und können leicht in einer Tasche transportiert werden. Selbstverständlich sind diese Drucker alleine für den Ausdruck von kleinen Etiketten oder Hinweisen gemacht.


7. Thermodrucker Reinigen nicht vergessen

Der Druckkopf vom Thermodrucker, unwichtig ob Brother, Epson, Dymo oder ähnliche, ist recht empfindlich. Staub oder andere Ablagerungen können dazu führen, dass der Thermodrucker streikt. Damit Sie sich umständliche Reparaturen und hohe Kosten ersparen, sollten Sie den Druckkopf und Drucker regelmäßig reinigen.

Dies können Sie einfach mit einem feinen Wattestäbchen unternehmen. Zusätzlich sollten Sie darauf achten, dass das Gerät in einer geschützten Räumlichkeit steht. Das bedeutet, stellen Sie den Drucker nicht direkt neben eine Werkbank, die dauerhaft feinen Sägestaub abgibt. Auch der staubige Abstellraum ist nicht der richtige Platz für den Drucker.

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