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Etikettendrucker - Im Handumdrehen zu passenden Etiketten

Etiketten sind heute in zahlreichen Bereichen zu finden. Vor allem beim Versand, der Produktion oder in anderen Arealen des Unternehmens ist es wichtig, dass passende Etiketten vorliegen. Immerhin sorgen diese kleinen, klebbaren Papierstücke dafür, dass bestimmte Produkte schneller erkannt werden können, das Post sich auf den Weg um die Welt macht oder das simple Akten richtig sortiert werden. Insofern kommt die Etikettierung in unendlich vielen Bereichen zum Einsatz, wobei die eigenhändige Beschriftung dieser nicht notwendig ist.

Es kann ein passender Etikettendrucker verwendet werden, welcher von Marken wie Zebra, Ricoh, Brother, Toshiba, Dymo oder Epson angeboten wird. Durch diesen Drucker ist es einfacher Etiketten zu bedrucken und diese direkt in den gewünschten Bereich zu kleben.

1. Die Vorteile von einem Etikettendrucker

Die Abbildung zeigt einen Etikettendrucker von EpsonDer große Vorteil von einem Etikettendrucker liegt auf der Hand. In erster Linie wird er viel Arbeit abnehmen, da jede Etikette nicht per Hand beschriftet werden muss. Zwar gibt es schon vorgefertigte Etiketten, wie in mit dem Aufdruck „Vorsicht Glas“, doch in der Regel reichen diese nicht aus. Zusätzlich können Sie das Etikett ganz nach Ihren eigenen Vorstellungen gestalten. Unwichtig ob es schlicht, edel und elegant aussehen soll oder Sie mehr Wert auf ein verrücktes, buntes und auffälliges Design legen.

Durch einen Etikettendrucker können Sie in wenigen Sekunden Ihr Etikett ausdrucken lassen. Praktischerweise können Sie das gewünschte Label direkt speichern und es somit immer wieder ausdrucken. Gerade in diesem Bereich ist der Drucker ein wahrer Lebensretter. Sie können viele Stunden Beschriftung sparen und haben in zehn Minuten alle Etiketten, welche Sie benötigen.

Hinzu kommt, dass es heute verschiedene Arten von Etikettendruckern gibt. Diese sind sowohl als fest installierter Drucker in den eigenen Räumen einsetzbar als auch als Handgerät, welches perfekt für große Lagerhallen oder den mobilen Versand ist. Besonders bei Versandetiketten ist ein passender Drucker die richtige Wahl. Oftmals kommt es bei den Postunternehmen zu Problemen, die handschriftlichen Etiketten zu lesen. Dementsprechend werden die Produkte zurückgesendet oder nicht ausgeliefert. Durch ein professionelles Etikett können Sie diesem Problem aus den Weg gehen.


2. Wo kommt der Drucker zum Einsatz? Das Etikettendrucker Einsatzgebiet

Die Einsatzgebiete von einem Etikettendrucker sind heute breit gefächert, wobei gerade der Versand eine wichtige Rolle spielt. Die professionellen Etiketten können für einen problemlosen Versand sorgen, welcher bei einem Unternehmen mit Online-Shop sinnig ist. Nebenbei werden Etikettendrucker für Lebensmittel verwendet. Hierbei unterscheiden sich die verwendeten Aufkleber deutlich, da sie wesentlich flexibler und umweltfreundlicher sind. Normalerweise werden sie nicht direkt auf das Lebensmittel geklebt, sondern auf die Verpackung.

Allerdings gibt es auch die Möglichkeit, Weinflaschen, Büchsen und Co. mit einem Etikett der eigenen Firma auszustatten. Im Lebensmittelbereich kommt der der Etikettendrucker als Bondrucker auch zum Einsatz. Das praktische Handgerät ist ideal zum Beschriften der einzelnen Produkte und kann direkt das passende Etikett oder Preisschild ausdrucken, welches über den Drucker aufgeklebt wird. Ansonsten ist ein Labelwriter in vielen anderen Bereichen vertreten, wobei er für eine schnelle Abwicklung und hohe Individualität sorgt.

2.1. Beliebte Etikettendrucker

Hier finden Sie einige beliebte Etikettendrucker:


3. Die verschiedenen Etiketten - Druckermodelle

Die Abbildung zeigt einen Etikettendrucker von BrotherIn der Regel können Sie sich bei einem Etikettendrucker zwischen diversen Möglichkeiten entscheiden, wie Thermodirektdrucker oder Thermotransferdrucker. Beide Verfahren sind einsetzbar und werden für das gewünschte Ergebnis sorgen. Dennoch sollten Sie sich nicht vorschnell entscheiden, sondern genau überprüfen, welches Gerät Ihren eigenen Vorstellungen entspricht. Welche Etikettendrucker Funktionsweise Sie verwenden möchten, ist abhängig von dem Einsatzgebiet der späteren Etiketten.

3.1. Thermodirekt Etikettendrucker

Der Thermodirektdruck benötigt zum Erzeugen des Druckbildes auf dem späteren Etikett eine große Hitze. Insofern benötigen Sie Etikettenmaterial, welches eine hitzeempfindliche Schicht auf der Oberfläche besitzt. In dieser Schicht befinden sich die späteren Farbpartikel, welche freigesetzt werden, wenn das Etikettenmaterial unter den aufgeheizten Dots des Druckerkopfes hindurch läuft. Sollte diese Schicht nicht vorhanden sein, kann es passieren, dass das Etikett verbrennt und somit der gesamte Drucker beschädigt wird.

Dementsprechend müssen Sie für die Etiketten mit Schutzschicht etwas mehr Geld investieren. Weiterhin ist zu beachten, dass sich der Thermodirektdruck empfiehlt, wenn eine lange Lesbarkeit des Etikettes nicht im Vordergrund steht und keine besonderen Anforderungen an den Aufdruck gestellt werden. Insoweit wird Thermodirekt im Einsatzgebiet wie dem Druck von Versandetiketten genutzt.

3.2. Thermotransfer Etikettendrucker

Eine andere Möglichkeit ist ein Thermotransferdrucker, welcher die Verwendung einer Thermotransferfolie verlangt, da der Drucker ebenfalls mit Hitze arbeitet. Das Verfahren vom Thermodirekt zu Thermotransfer ist recht ähnlich, weshalb die Schutzschicht nicht fehlen darf. Allerdings punktet letzter durch seine Haltbarkeit. Das Druckergebnis vom Thermotransferdruck ist wesentlich haltbarer und hat eine hohe Beständigkeit aufzuweisen.

Selbst UV-Strahlung, Feuchtigkeit oder andere Umwelteinflüsse werden die Lesbarkeit des Etikettes nicht einschränken. Insofern sollten Sie zu diesem Drucker greifen, wenn Sie hohe Qualität und eine lange Haltbarkeit von Ihrem Industriedrucker wünschen.

3.3. Alternative Etikettendrucker

Die oben genannten Drucker sind die besten Möglichkeiten, um für einen schnellen, guten und gleichmäßigen Etikettendruck zu sorgen. Allerdings kann der Preis für diese beiden Drucker nicht gerade billig ausfallen. Deshalb gibt es auch den klassischen Nadeldrucker. Dieses Gerät ist ideal für wenige Etiketten, die gerade in Büros oder kleinen Unternehmen notwendig sind. Sollte somit der Fall vorliegen, dass Sie nur selten ein Etikett benötigen, dann ist ein Nadeldrucker die richtige Entscheidung.

Er ist in der Anschaffung günstig und hat eine hohe Lebensdauer. Allerdings leidet die Qualität des Druckbildes darunter, weshalb sich der Nadeldrucker vor allem für Versandetiketten eignen wird, wobei ein gutes Aussehen nicht die wichtigste Eigenschaft ist. Ein weitere Nachteil ist, dass Ausdrucke in Farbe nur im geringen Maße möglich sind. Die meisten Nadeldrucker arbeiten komplett in Schwarz und Weiß. Ansonsten kann noch zum Laserdrucker gegriffen werden. Dieser Farbdrucker ist mit einem Laser ausgestattet, welcher für die seltene Bedruckung der Etiketten eingesetzt werden kann.

Zwar ist auch das häufige Ausdrucken möglich, allerdings sind die Kosten für das Tonerpulver nicht gerade gering, weshalb ein Farblaserdrucker nur in Ausnahmefällen zum Einsatz kommen sollte.
 


4. Worauf ist beim Kauf eines Etikettendruckers zu achten?

Natürlich können Sie bei allen Arten von Etikettendrucker auch Klebeetiketten herstellen. Allerdings müssen Sie hierfür spezielles Papier verwenden, welches im Handel zu kaufen gibt.

4.1. Das Druckvolumen

Die Abbildung zeigt einen Etikettendrucker von DymoEine wichtige Rolle spielt das Druckvolumen bei der Wahl des Etikettendruckers. Das eigene Druckvolumen trägt dazu bei einen passenden Drucker für die eigenen Anwendungen zu finden. Ein Gerät für ein kleines Druckvolumen kann bis zu 500 Etiketten am Tag produzieren. Bei einem Drucker mit mittleren Druckvolumen sind es schon 3.000 Etiketten am Tag, die direkt eingesetzt werden können. In diesem Bereich geht es natürlich noch weiter nach oben, wobei die Geräte viele tausend Etiketten am Tag verarbeiten können. Insofern sollten Sie sich vorher Gedanken darüber machen, wie viele Etiketten Sie im Schnitt an einem Tag benötigen.

4.2. Die Druckgeschwindigkeit

Natürlich ist auch die Druckgeschwindigkeit ein entscheidender Aspekt. Je schneller der Drucker ist, desto mehr Etiketten können hergestellt werden. Um die Geschwindigkeit zu überprüfen, sollten Sie einen Blick auf die Angabe von „ppm“ werfen. Dies steht für „Page per Minute“ und zeigt, wie viel Papier in einer Minute verarbeitet werden kann. Bei einem Etikettendrucker ist diese Angabe natürlich ein wenig kritisch, da nicht komplette Seiten, sondern nur die kleinen Ausschnitte bedruckt werden. Dennoch kann die ppm-Einheit einen guten Einblick in die Geschwindigkeit gewähren.

4.3. Die Druckauflösung

Weiterhin sollten Sie auf „dpi“ achten. Dieser Punkt ist vor allem wichtig, wenn Sie hochwertige Etiketten herstellen wollen, die gerne farbig sein dürfen. Die Einheit dpi steht für „Dots per Inch“ und offenbart wie hoch die Auflösung eines Etikettendruckers ist. Je nach Anwendungsbereich sollte die dpi höher oder niedriger liegen. Das bedeutet, müssen Sie nur Versandetiketten ausdrucken, ist eine niedrige dpi in Ordnung. Wollen Sie hingegen hochwertige Etiketten für Ihre Produkte drucken, dann ist eine ausreichend hohe dpi zu empfehlen.

4.4. Die Nutzungsdauer

Hinzu kommt die Etikettendrucker Nutzungsdauer. Dieser Faktor ist entscheidend dafür, welches Gerät Sie am Ende kaufen. Immerhin hat nicht jeder Etikettendrucker Hersteller hochwertige und langlebige Modelle im Angebot. Soll der Drucker rund um die Uhr mit dem Etikettendrucken beschäftigt sein, sollten Sie auf eine hohe Verarbeitung achten. Ebenso sollte die Garantie über viele Jahre reichen.

4.5. Der Preis

Der letzte große Kritikpunkt beim Kauf ist der Preis. Heute gibt es Modelle, die ab wenigen Euro erhalten werden können. Vor allem ältere Standmodelle oder funktionsarme Handgeräte gehören zu dieser Kategorie. Im Allgemeinen können Sie sagen: Je geringer der Preis, desto weniger Funktionen und Möglichkeiten werden geboten. Für einen langjährigen Einsatz sollten Sie in Ihr Gerät gerne mehr Geld investieren, damit es dauerhaft zu hochwertigen Etiketten kommt.

Zusammenfassung

Sie sollten neben den Kosten für Verbrauchsmaterial beim Kauf eines Etikettendruckers auf folgende Eigenschaften achten:

  • Passende Auflösung

  • Hohe Lebensdauer

  • Eigenes Druckvolumen

  • Qualitative Verarbeitung

  • Hand- oder Standgerät

  • Angemessener Preis

  • Die passende Software


5. Verbrauchsmaterial für Etikettendrucker kaufen

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6. Etikettendrucker Software

Die Abbildung zeigt einen Etikettendrucker der P-Touch Serie von BrotherEin interessanter Aspekt eines neuen Etikettendruckers ist die Etikettensoftware. Diese ist wichtig, damit Sie schnell und ohne Probleme ein Etikett erstellen und ausdrucken können. Heute gibt es eine bunte Auswahl an Software, die Sie in einem Test genauer unter die Lupe nehmen können. Auch ein voriger Vergleich der unterschiedlichen Programme ist sinnvoll, da diese nicht immer kostenlos sind.

In der Regel liegt eine passende Software dem Kauf eines Etikettendruckers bei. Sollte dies nicht der Fall sein, gibt es im Internet eine reiche Auswahl an modernen, hochwertigen und funktionsreichen Programmen, die in diesem Bereich weiterhelfen können. Hierbei aufpassen, ob die Software kostenpflichtig, kostenlos oder als Probeversion angeboten wird. Über eine solche Software können Sie in Ruhe und in wenigen Schritten ein Etikett erstellen. Oftmals stehen Vorlagen zur Verfügung, welche Ihnen bei der Erstellung Ihres persönlichen Etiketts helfen werden.

Natürlich müssen Sie sie Vorlagen nicht in Anspruch nehmen, sondern die komplett individuelle Gestaltung ist kein Problem. Einfach die gewünschte Größe, Bilder, Texte und Co. einfügen und den Auftrag an den Drucker übermittelt. Je nach Modell, wie von Dymo und weiteren, wird sich der Drucker selbstständig dem Etikett anpassen. Ansonsten müssen Sie über die Druckeinstellungen einige Kleinigkeiten eingeben, damit das persönliche Etikett erstellt wird.

Tipp: Sollten Sie hochwertiges Papier nutzen, welches in der Anschaffung nicht günstig ist, dann machen Sie zuerst einen Probedruck auf herkömmlichen Etikettenpapier. Insofern können Sie teure Fehldrucke vermeiden und direkt überprüfen, ob das Programm und Ihre Einstellungen miteinander harmonieren. Sollte dies der Fall sein, können Sie mit dem richtigen Druck beginnen.


6. Zusatzfunktionen für Ihren Drucker

Neben den offensichtlichen Eigenschaften eines Etikettendruckers sollten Sie die optionalen Funktionen genauer betrachten. Besonders praktisch ist ein Drucker, welcher mit AirPrint ausgestattet ist. Durch diese Funktion, sowie die passende App auf Ihrem Android oder iOS-Smartphone, können Sie ohne einen PC ein Etikett ausdrucken. Es wird direkt über die App erstellt und via Bluetooth oder WLAN an den Drucker gesendet. Insoweit können Sie sich den Gang zum PC sparen.

Einen kleinen Nachteil hat diese Funktion, denn Sie können über die Apps keine aufwändigen Etiketten erstellen. Brauchen Sie aber nur schnell und unkompliziert einen Versandaufkleber, dann sparen Sie sich mit AirPrint viel Zeit und Mühe. Diese Funktion kommt vor allem bei den Handgeräten zum Einsatz, welche häufig unterwegs neu „programmiert“ werden müssen. Durch AirPrint sparen Sie sich jedes Mal den Weg zum PC und können es bequem über das Smartphone oder Tablet einstellen.

Ebenso können Sie sich für einen Etikettenaufwickler entscheiden. Dieser ist bei Standmodellen vorhanden und perfekt, wenn Sie eine große Anzahl von Etiketten auf einmal drucken möchten. Der Aufwickler wird an den Drucker befestigt und besitzt eine Rolle von Etikettenpapier. Dieses wird über den Aufwickler mit dem Drucker verbunden. Dementsprechend ist ein Endlosdruck möglich, ohne das Sie andauert neues Papier nachlegen müssen.

Fazit

Etikettendrucker überzeugen dank einfacher Funktionsweise im Test und können die Arbeit bei vielen Aufgaben erleichtern. Achten Sie bei der Neuanschaffung auf eine hohe Qualität des neuen Druckers, so können Sie auch in Zukunft und für lange Zeit viel Freude an Ihrem Etikettendrucker haben. Neben einem Preisvergleich für Verbrauchsmaterial wie z.B. der bekannten Thermotransferfolie lohnt es sich auch einen Blick auf das passende Papier bzw. Klebeetiketten oder Spezialetiketten zu werfen. Nützliche Zusatzfunktionen und ein vorhandener Etikettenaufwickler erleichtern die Arbeit weiter. Ein moderner, professioneller Etikettendrucker ist unverzichtbar für verschiedenste Unternehmen und Gewerbe.

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