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Etikettendrucker - im Handumdrehen zu passenden Etiketten

Etiketten sind heute in zahlreichen Bereichen zu finden. Vor allem beim Versand, der Produktion oder in anderen Arealen des Unternehmens ist es wichtig, dass passende Etiketten vorliegen. Immerhin sorgen die kleinen klebbaren Papierstücke dafür, dass bestimmte Produkte schneller erkannt werden können, dass Post sich auf den Weg um die Welt macht oder dass simple Akten richtig sortiert werden. Insofern kommt die Etikettierung in unendlich vielen Bereichen zum Einsatz, wobei die eigenhändige Beschriftung dieser nicht notwendig ist.

Etikettendrucker gibt es zum Beispiel von Marken wie Zebra, RicohBrotherToshibaDymo oder Epson. Durch diesen Drucker ist es einfacher, Etiketten zu bedrucken und sie direkt auf das gewünschte Objekt zu kleben.
 

Inhalt

 
1. Die Vorteile von einem Etikettendrucker
2. Wo kommt der Drucker zum Einsatz?
2.1. Versand
2.2. Labeldrucker und Hinweisschild
2.3. Labor-Etiketten
2.4. Drucker für Barcode-Etiketten
2.5. Ordnung im Büro
2.6. Zuhause
3. Etiketten bedrucken: die Technik dahinter
3.1. Thermodirekt-Etikettendrucker
3.2. Thermotransfer-Etikettendrucker
3.3. Farbband statt Toner oder Tinte
3.4. Alternative für Etikettendrucker
3.5. Etiketten: Arten
4. Worauf ist beim Kauf eines Etikettendruckers zu achten?
4.1. Das Druckvolumen
4.2. Die Druckgeschwindigkeit
4.3. Die Druckauflösung
4.4. Die Nutzungsdauer
4.5. Der Preis
4.6. Zusammenfassung
5. Verbrauchsmaterial für Etikettendrucker kaufen
6. Etikettendrucker Software
7. Zusatzfunktionen für Ihren Drucker
8. Fazit
9. Etiketten selbst gestalten
 

1. Die Vorteile von einem Etikettendrucker

Der grosse Vorteil von einem Etikettendrucker liegt auf der Hand. In erster Linie wird er viel Arbeit abnehmen, da jede Etikette nicht per Hand beschriftet werden muss. Zwar gibt es schon vorgefertigte Etiketten, wie mit dem Aufdruck „Vorsicht Glas“, doch in der Regel reichen diese nicht aus. Zusätzlich können Sie das Etikett ganz nach Ihren eigenen Vorstellungen gestalten. Unwichtig dabei ist, ob es schlicht, edel und elegant aussehen soll, oder Sie mehr Wert auf ein verrücktes, buntes und auffälliges Design legen.

Die Abbildung zeigt einen Etikettendrucker von EpsonDurch einen Etikettendrucker können Sie in wenigen Sekunden Ihr Etikett drucken lassen. Praktischerweise können Sie das gewünschte Label direkt speichern und es somit immer wieder ausdrucken. Gerade in diesem Bereich ist der Drucker eine wahre Hilfe. Sie können viele Stunden Beschriftung sparen und haben in zehn Minuten alle Etiketten, welche Sie benötigen.

Hinzu kommt, dass es heute verschiedene Arten von Etikettendruckern gibt. Diese sind sowohl als fest installierter Drucker in den eigenen Räumen einsetzbar als auch als Handgerät, welches perfekt für grosse Lagerhallen oder den mobilen Versand ist. Besonders bei Versandetiketten ist ein Labeldrucker die richtige Wahl. Oftmals kommt es bei den Postunternehmen zu Problemen, die handschriftlichen Etiketten zu lesen. Dementsprechend werden die Produkte zurückgesendet oder zeitverzögert ausgeliefert. Durch ein professionelles Etikett können Sie diesem Problem aus dem Weg gehen.
 


2. Wo kommt der Drucker zum Einsatz?

Die Einsatzgebiete von einem Etiketten- bzw. Labeldrucker sind heute breit gefächert. Sie reichen von privatem Gebrauch bis hin zum industriellen. Nachfolgend finden Sie einige Bereiche, in denen der Etikettendrucker besonders präsent ist. 
 

2.1. Versand

Wie bereits erwähnt, spielt der , Versand eine wichtige Rolle. Die professionellen Etiketten (auch Label genannt) können für einen problemlosen Versand sorgen, welcher bei einem Unternehmen mit Online-Shop sinnig ist.
 

2.2. Labeldrucker und Hinweisschild

Im Handel sind Etiketten, neben der Verwendung als Preisschild, vor allem als Herstellerkennzeichnung oder als Hinweisnotiz zu sehen. Eine besondere Bedeutung haben sie jedoch bei Flaschen, Dosen und im Beauty-Bereich. Hier kommt es nicht selten vor, dass die ganze Verzierung der Ware allein von einem Etikett abhängig ist. Der Grund ist denkbar einfach: Es passt nicht mehr als ein Etikett auf die Ware bzw. ist das Bedrucken der Verpackung mit einem Mehr an Kosten verbunden und die Lösung durch ein Etikett wesentlich bequemer. Gerade im Beauty-Bereich von Nagellack bis Wimperntusche sind Kosmetik-Etiketten prägend für das Aussehen der Ware.

Ausserdem gibt es auch die Möglichkeit, Weinflaschen, Büchsen und Co. mit einem Etikett der eigenen Firma auszustatten. Diese Büchsen- und Flaschenetiketten zeichnen den Hersteller im besonderen Masse als eben jenen aus, informieren die Käufer über das Produkt und verschönern das Behältnis mit Zahlen, Bildern und Schriften.

Im Handel kommt der Etikettendrucker jedoch nicht nur als informatives und schickes Accessoire auf die Weinflasche oder die Wimperntusche.

Häufig wird er darüber hinaus für Lebensmittel verwendet. Hierbei unterscheiden sich die verwendeten Aufkleber deutlich, da sie wesentlich flexibler und umweltfreundlicher sind. Normalerweise werden sie nicht direkt auf das Lebensmittel geklebt, sondern auf die Verpackung, obwohl es besonders bei Obst Ausnahmen zu geben scheint.

Das praktische Handgerät eignet sich des Weiteren ideal zum Beschriften der einzelnen Produkte und kann direkt das passende Etikett oder Preisschild ausdrucken, welches über den Drucker aufgeklebt wird. Denken Sie nur an die vielen Aufkleber mit dem Schlagwort „Reduziert“ oder „Sonderposten“. Diese Hinweisschilder sind beliebt und helfen dem Geschäft, potenzielle Kunden anzuziehen.

Hinweisschilder gibt es jedoch auch als obligatorische Warnschilder. Warnzeichen sind zum Beispiel Gift- und Flammenzeichen auf Reinigungsmitteln. Hier werden die Aufkleber als Chemie-Etiketten verwendet und können mit ihrem blossen Vorhandensein so manchen Haushaltsunfall verhindern.


2.3. Labor-Etiketten

Im Labor ist eine saubere Beschriftung der Behältnisse für Substanzen und Proben wichtig. Nur mit einer klaren Beschriftung können die Zuständigen im Labor sicher zum richtigen Behälter greifen. Jedes Missverständnis aufgrund von Unleserlichkeit oder fehlendem Aufkleber kann fatale Folgen haben. Hier sollte daher ein Etikettendrucker zum Standard gehören.


2.4. Drucker für Barcode-Etiketten

Neben der Verwendung als Labeldrucker (zum Beispiel das Dole-Zeichen auf Bananen) oder als Hinweisschild (Warnung vor unsachgemässem Gebrauch des Produktes) sind sie spätestens seit der Einführung des Barcodes als Preisschilder nicht mehr wegzudenken. Wenn die Waren ihren Barcode nicht gleich auf der Verpackung haben, bekommen sie mit dem Barcode-Etikettendrucker ihre einmalige Bezeichnung. War die Druckerart bis dahin eher als Ersatz für die händige Beschriftung von Waren zu sehen, hat diese Aufgabe mit dem Barcode eine neue Qualität erreicht. Oder haben Sie schon einmal versucht, einen Barcode abzuzeichnen, der auch an der Kasse bzw. über einen Barcode-Scanner als solcher erkannt wird?

Geräte, die speziell für den Barcode-Druck geeignet sind, nennt man nach ihrer gleichnamigen Druckersprache auch POS-Drucker.

Generell ist durch die Digitalisierung der Barcode-Drucker ein Muss geworden, sei es im Handel oder im Versand. Nun kommt auch noch der QR-Code hinzu, bei dem ein handschriftliches Nachahmen so gut wie ausgeschlossen ist.


2.5. Ordnung im Büro

Wissen Sie immer, was in Ihren Ordnern zu finden ist? Abhilfe können hier Ordner-Etiketten schaffen, die Sie im Handel, zum Beispiel bei Dymo, erwerben. Etiketten in Ihren Labeldrucker einlegen, Etiketten drucken, auf die Ordner und Dokumentenverwahrungen kleben – und schon haben Sie mehr Ordnung im Büro.
 

2.6. Zuhause

Nicht nur im Büro und Handel, sondern auch in den eigenen vier Wänden kann der Etikettendrucker Ihnen eine Hilfe sein. Haben Sie zum Beispiel Erdbeeren aus dem Garten für das Einkochen in ein Glas gesteckt, können Sie es nun dank des Etikettendruckers mit dem Einweckdatum beschriften. Genauso lassen sich Marmeladenetiketten herstellen oder andere Bezeichnungen, die Ihnen einen geordneten Überblick im Heimlager verschaffen.

Ebenso sind Namensetiketten eine praktische Angelegenheit. Schulbücher oder Spielsachen für den Kindergarten zeichnen diese Aufkleber als Dinge Ihres Kindes aus, sodass es gar nicht erst zu unschönen Verwechslungen kommen kann.

Ansonsten ist ein Etikettendrucker in vielen anderen Bereichen vertreten, wobei er für eine konkrete Identifizierung, schnelle Abwicklung und hohe Individualität sorgt.

 

3. Etiketten bedrucken: die Technik dahinter

Die Abbildung zeigt einen Etikettendrucker von BrotherIn der Regel können Sie sich bei einem Etikettendrucker zwischen diversen Möglichkeiten wie Thermodirektdrucker oder Thermotransferdrucker wählen. Beide Verfahren sind einsetzbar und werden für das gewünschte Ergebnis sorgen. Dennoch sollten Sie sich nicht vorschnell entscheiden, sondern genau überprüfen, welches Gerät Ihren eigenen Vorstellungen entspricht. Welche Etikettendrucker-
Funktionsweise
 Sie verwenden möchten, ist abhängig von dem Einsatzgebiet der späteren Etiketten.


3.1. Thermodirekt-Etikettendrucker

Der Thermodirektdruck braucht zum Erzeugen des Druckbildes auf dem späteren Etikett eine grosse Hitze. Insofern benötigen Sie Etikettenmaterial, welches eine hitzeunempfindliche Schicht auf der Oberfläche besitzt. In dieser Schicht befinden sich die späteren Farbpartikel, welche freigesetzt werden, wenn das Etikettenmaterial unter den aufgeheizten Dots des Druckerkopfes hindurch läuft. Sollte diese Schicht nicht vorhanden sein, kann es passieren, dass das Etikett verbrennt und somit der gesamte Drucker beschädigt wird.

Dementsprechend müssen Sie für die Etiketten mit Schutzschicht etwas mehr Geld investieren. Weiterhin ist zu beachten, dass sich der Thermodirektdruck empfiehlt, wenn eine lange Lesbarkeit des Etikettes nicht im Vordergrund steht und keine besonderen Anforderungen an den Aufdruck gestellt werden. Insoweit wird Thermodirekt im Einsatzgebiet wie dem Druck von Versandetiketten genutzt.
 

3.2. Thermotransfer-Etikettendrucker

Eine andere Möglichkeit ist ein Thermotransferdrucker, welcher die Verwendung einer Thermotransferfolie verlangt, da der Drucker ebenfalls mit Hitze arbeitet. Das Verfahren vom Thermodirekt zu Thermotransfer ist recht ähnlich, weshalb die Schutzschicht nicht fehlen darf. Allerdings punktet Letzterer durch seine Haltbarkeit. Das Druckergebnis vom Thermotransferdruck ist wesentlich haltbarer und hat eine hohe Beständigkeit aufzuweisen.

Selbst UV-Strahlung, Feuchtigkeit oder andere Umwelteinflüsse werden die Lesbarkeit des Etikettes nicht einschränken. Insofern sollten Sie zu diesem Drucker greifen, wenn Sie hohe Qualität und eine lange Haltbarkeit von Ihrem Heim- oder Industriedrucker wünschen.
 

3.3. Farbband statt Toner oder Tinte

Im Gegensatz zu Tintenstrahl- und Laserdruckern arbeiten Etikettendrucker nicht mit Tinte oder Toner. Herzstück eines solchen Druckers ist das Farbband. Farbbänder bekommen Sie in verschiedenen Farben und Längen, je nach Hersteller. Auf dem Farbband befindet sich die Farbe, Schwarz bei einem Schwarzweiss-Drucker oder CMYK-Farben bei einem Farbdrucker. Wenn die Etikettenrolle auf das Farbband trifft, werden die Farbpartikel durch die zuvor aufgeheizten Punkte (Dots) auf die Rolle übertragen. Da nur die Stellen auf dem Farbband auf die Rolle übergehen, die aufgeheizt, das heisst: weich und zähflüssig sind, kommt es zum gewünschten Druckbild. Die aufzuheizenden Dots, die in ihrer Gesamtheit für das Druckbild verantwortlich sind, werden über ein Raster ausgewählt. Das Raster entsteht, sobald Sie den Druckbefehl losschicken.
 

3.4. Alternative für Etikettendrucker

Die oben genannten Drucker sind die besten Möglichkeiten, um für einen schnellen, guten und gleichmässigen Etikettendruck zu sorgen. Allerdings kann der Preis für diese beiden Drucker nicht gerade billig ausfallen. Deshalb gibt es auch den klassischen Nadeldrucker. Dieses Gerät ist ideal für wenige Etiketten, die gerade in Büros oder kleinen Unternehmen notwendig sind. Sollten Sie nur selten ein Etikett benötigen, dann ist ein Nadeldrucker die richtige Entscheidung.

Er ist in der Anschaffung günstig und hat eine hohe Lebensdauer. Allerdings ist die Qualität des Druckbildes r gering, weshalb sich der Nadeldrucker vor allem für Versandetiketten eignet. Ein weiterer Nachteil ist, dass Ausdrucke in Farbe nur im geringen Masse möglich sind. Die meisten Nadeldrucker arbeiten komplett in Schwarz und Weiss.

Ansonsten kann noch zum Farb-Laserdrucker gegriffen werden. Dieser Farbdrucker ist mit einem Laser ausegestattet und kann für die seltene Bedruckung der Etiketten eingesetzt werden.
Zwar ist auch das häufige Ausdrucken möglich, allerdings übersteigen die Kosten für das Tonerpulver die des Etikettendruckers erheblich, weshalb ein Farblaserdrucker nur in Ausnahmefällen zum Einsatz kommen sollte.
Auch auf die Grösse der Etiketten sollten Sie achten. Haben Ihre Etiketten mehr Länge oder Breite als Ihr Etikettendrucker, wird der Druck nur bedingt optimal.


3.5. Etiketten: Arten

Bei allen Arten von Etikettendrucker lassen sich Klebeetiketten herstellen. Sie sind in einer Rolle angeordnet und nennen sich daher auch Rollenetiketten oder auch Rollenhaftetiketten. Hierfür müssen Sie spezielles Papier verwenden, welches im Handel zu kaufen ist. Denken Sie an diese Folgekosten, wenn Sie einen Etikettendrucker kaufen möchten. Etiketten sollten Sie ebenfalls aufgrund ihrer Eigenschaften passend auswählen. Sollen beispielsweise die Etiketten nach der Verwendung wieder rückstandsfrei entfernbar sein? Dann nutzen Sie ablösbare Etiketten. Dass Sie diese speziellen Aufkleber einfach wieder ablösen können, ist nicht selbstverständlich. Etiketten sind zwar alles selbstklebende Etiketten, auch Haftetiketten genannt, aber viele lassen sich nur durch die Anwendung von Reinigungsmitteln wieder entfernen. Achten Sie also bei dem Kauf auf diese Eigenschaft.

Etikettendrucker können zweifach verwendet werden. Vor allem zur Preisauszeichnung werden sogenannte Handgeräte genutzt, bei denen Sie beim Beschriften der Ware bereits nur noch die Klebeebene vorfinden. Der Drucker wird am Objekt angesetzt und dieses in einem Zug beklebt.

Anders ist dies bei sogenannten Sandwichetiketten, auch Peel-off- oder Duplex-Etiketten genannt. Hier druckt das Gerät Folie und bedruckte Klebefolie aus. Um sie zu verwenden, ziehen Sie die Klebefolie nach dem Ausdruck von der Etikette ab.

Typische Sandwichetiketten sind zum Beispiel Adressetiketten oder Versandetiketten.

Die Duplex-Variante ist die gängigste Form. Haben Etiketten eine weitere Ebene, spricht man von mehrlagigen Etiketten.

Zu diesen zählen auch die Sicherheitsetiketten. Sie werden dort verwendet, wo ein Abziehen strafbar ist bzw. die Gefahr birgt, Gewährleistungen wie Garantie oder Wartung verfallen zu lassen. Sie bestehen aus der Klebefläche, einer hauchdünnen Schicht und der zu bedruckenden Fläche. Die feine Schicht wird sichtbar, sobald die bedruckte Folie abgezogen wird. Selbstredend kann die Folie nicht wieder auf die Schutzschicht geklebt werden. Sie verbleibt an der Stelle, an der sie bis dahin abgezogen wurde. Der Versuch einer Manipulation durch das Entfernen des Etikettes wird also sofort sicher.

Eine weitere Art sind die sehr speziellen Booklet-Etiketten. Solche Aufkleber sind sogenannte mehrlagige Etiketten. Sie werden so erstellt, dass Sie sie aufklappen können. Sie haben also eine Klebe- und mindestens eine Seite ohne Kleber. Booklet-Etiketten sind eine praktische und zugleich für den Nutzer originelle Möglichkeit, um Informationen zu transportieren, sei es ein mehrseitiges Rezept oder ein kleines Wörterbuch. Die Gestaltung ist also mit einem hohen Aufwand verbunden und soll daher hier nur vollständigkeitshalber erwähnt werden. Lassen Sie sich jedoch von einem Fachmann bedruckte Etiketten erstellen, wenn Sie Bedarf an diesen mehrlagigen Aufklebern haben, und probieren Sie eine Gestaltung nicht auf Ihrem Drucker aus.

Mit Etiketten jedoch, die eine Gesamtklebefläche aufweisen und in Ihren Drucker passen, werden Sie viel Freude haben.
Neben der Beschaffenheit können Sie wählen zwischen mehreckige und runde Etiketten sowie individuelle Typen als Wolkenform und dergleichen mehr. Hier müssen Sie sich auf die Fantasie des Herstellers verlassen, oder Sie lassen sich eigene Etiketten-Formen erstellen.
 


4. Worauf ist beim Kauf eines Etikettendruckers zu achten?


4.1. Das Druckvolumen

Eine wichtige Rolle spielt das Druckvolumen bei der Wahl des Etikettendruckers. Das Wissen um das Druckvolumen trägt dazu bei, einen passenden Drucker für die eigenen Anwendungen zu finden. Ein Gerät für ein kleines Druckvolumen kann bis zu 500 Etiketten am Tag produzieren. Bei einem Drucker mit mittleren Druckvolumen sind es schon 3.000 Etiketten am Tag, die direkt eingesetzt werden können. In diesem Bereich geht es natürlich noch weiter nach oben, wobei die Geräte viele tausend Etiketten am Tag verarbeiten können. Insofern sollten Sie sich vorher Gedanken darüber machen, wie viele Etiketten Sie im Schnitt an einem Tag benötigen.
 

Die Abbildung zeigt einen Etikettendrucker von Dymo

4.2. Die Druckgeschwindigkeit

Auch die Druckgeschwindigkeit ist ein entscheidender Aspekt. Je schneller der Drucker ist, desto mehr Etiketten können pro gewünschter Zeiteinheit hergestellt werden. Um die Geschwindigkeit zu überprüfen, sollten Sie einen Blick auf die Angabe ppm werfen. Dies steht für „Page per Minute“ und zeigt, wie viel Papier in einer Minute verarbeitet werden kann. Bei einem Etikettendrucker ist diese Angabe ein wenig kritisch, da nicht komplette Seiten, sondern nur die kleinen Ausschnitte bedruckt werden. Dennoch kann die ppm-Einheit einen guten Einblick in die Geschwindigkeit gewähren.


4.3. Die Druckauflösung

Weiterhin sollten Sie auf dpi achten. Dieser Punkt ist vor allem wichtig, wenn Sie hochwertige Aufkleber drucken wollen, die gerne farbig sein dürfen. Die Einheit dpi steht für „Dots per Inch“, auch Punkt- oder Druckdichte genannt. und offenbart, wie hoch die Auflösung eines Etikettendruckers ist. Je nach Anwendungsbereich sollte die dpi höher oder niedriger liegen. Müssen Sie zum Beispiel nur Versandetiketten ausdrucken, ist eine niedrige dpi in Ordnung. Wollen Sie hingegen hochwertige Etiketten für Ihre Produkte drucken, dann ist eine ausreichend hohe Druckauflösung (mindestens 300 dpi) zu empfehlen.
 

4.4. Die Nutzungsdauer

Hinzu kommt die Etikettendrucker-Nutzungsdauer. Dieser Faktor ist entscheidend dafür, welches Gerät Sie am Ende kaufen. Immerhin hat nicht jeder Etikettendrucker-Hersteller hochwertige und langlebige Modelle im Angebot. Soll der Drucker rund um die Uhr mit dem Etikettendrucken beschäftigt sein, sollten Sie auf eine hohe Verarbeitung achten. Ebenso sollte die Garantie über viele Jahre reichen.
 

4.5. Der Preis

Der letzte grosse Kritikpunkt beim Kauf ist der Preis. Heute gibt es Modelle, die Sie bereits ab wenigen Euro erhalten. Vor allem ältere Standmodelle oder funktionsarme Handgeräte gehören zu dieser Kategorie. Im Allgemeinen können Sie sagen: Je geringer der Preis, desto weniger Funktionen und Möglichkeiten werden geboten. Für einen langjährigen Einsatz sollten Sie in Ihr Gerät gerne mehr Geld investieren, damit es dauerhaft zu hochwertigen Etiketten kommt.
 

4.6. Zusammenfassung

Sie sollten neben den Kosten für Verbrauchsmaterial beim Kauf eines Etikettendruckers auf folgende Eigenschaften achten:

  • Passende Auflösung

  • Hohe Lebensdauer

  • Eigenes Druckvolumen

  • Qualitative Verarbeitung

  • Hand- oder Standgerät

  • Angemessener Preis

  • Die passende Software​

 

5. Verbrauchsmaterial für Etikettendrucker kaufen

In 3 einfachen Schritten zum passenden Etikettendrucker Verbrauchsmaterial (funktioniert auch mit fast allen anderen Druckerarten):

Modellauswahl

Wählen Sie zuerst einen Hersteller, dann eine Serie und schließlich das Modell, zu dem Sie Produkte finden wollen.

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Der Preisvergleich für Etikettendrucker Verbrauchsmaterial lohnt sich. Testen Sie es selbst!
 


6. Etikettendrucker Software

Die Abbildung zeigt einen Etikettendrucker der P-Touch Serie von BrotherEin interessanter Aspekt eines neuen Etikettendruckers ist die Software für Etiketten. Diese ist wichtig, damit Sie schnell und ohne Probleme ein Etikett erstellen und ausdrucken können. Heute gibt es eine bunte Auswahl an Software, die Sie in einem individuellen Test genauer unter die Lupe nehmen können. Auch ein voriger Vergleich der unterschiedlichen Programme ist sinnvoll, da diese nicht immer kostenlos sind.

In der Regel liegt eine passende Software dem Kauf eines Etikettendruckers bei. Sollte dies nicht der Fall sein, gibt es im Internet eine reiche Auswahl an modernen, hochwertigen und funktionsreichen Programmen, die in diesem Bereich weiterhelfen können. Achten Sie darauf, ob Sie eine Gratis-Software vor sich haben, ob sie kostenpflichtig, oder auch als Probeversion angeboten wird. So bekommen Sie beispielsweise vom Hersteller SF sein Programm SF-Etikett zum Downloaden in einer Testversion. Testversionen sind entweder nur eine begrenzte Zeit kostenlos oder sie verfügen nur über einen begrenzten Umfang. Lesen Sie sich daher die jeweiligen Nutzungsbedingungen aufmerksam durch, bevor Sie eine unschöne Überraschung erleben.

Über eine solche Software können Sie in Ruhe und in wenigen Schritten Ihren besonderen Aufkleber erstellen. Oftmals stehen Etiketten-Vorlagen zur Verfügung, die Sie nutzen können.

Natürlich müssen Sie die Vorlagen nicht in Anspruch nehmen. Auch die komplett individuelle Gestaltung ist kein Problem: einfach die gewünschte Grösse, Bilder, Texte und Co. einfügen und den Auftrag an den Drucker übermitteln. Je nach Modell, wie von Dymo und weiteren, wird sich der Drucker selbstständig dem Etikett anpassen. Ansonsten müssen Sie über die Druckeinstellungen einige Kleinigkeiten eingeben, damit das persönliche Etikett erstellt wird.

Tipp: Sollten Sie hochwertiges Papier nutzen, welches in der Anschaffung nicht günstig ist, dann machen Sie zuerst einen Probedruck auf herkömmlichem Etikettenpapier. Insofern können Sie teure Fehldrucke vermeiden und direkt überprüfen, ob das Programm und Ihre Einstellungen miteinander harmonieren. Sollte dies der Fall sein, können Sie mit dem richtigen Druck beginnen.
 


7. Zusatzfunktionen für Ihren Drucker

Neben den offensichtlichen Eigenschaften eines Etikettendruckers sollten Sie die optionalen Funktionen genauer betrachten. Besonders praktisch ist ein Drucker, welcher mit AirPrint ausgestattet ist. Durch diese Funktion, sowie die passende App auf Ihrem Android oder iOS-Smartphone, können Sie ohne einen PC ein Etikett ausdrucken. Es wird direkt über die App erstellt und via Bluetooth oder WLAN an den Drucker gesendet. Insoweit können Sie sich den Gang zum PC sparen.

Einen kleinen Nachteil hat diese Funktion, denn Sie können über die Apps keine aufwändigen Etiketten erstellen. Brauchen Sie aber nur schnell und unkompliziert einen Versandaufkleber, dann sparen Sie sich mit AirPrint viel Zeit und Mühe. Diese Funktion kommt vor allem bei den Handgeräten zum Einsatz, welche häufig unterwegs neu „programmiert“ werden müssen. Durch AirPrint sparen Sie sich jedes Mal den Weg zum PC und können sie bequem über das Smartphone oder Tablet einstellen.

Ebenso können Sie sich für einen Etikettenaufwickler entscheiden. Dieser ist bei Standmodellen vorhanden und perfekt, wenn Sie eine grosse Anzahl von Etiketten auf einmal drucken möchten. Der Aufwickler wird an den Drucker befestigt und besitzt eine Rolle von Etikettenpapier. Dieses wird über den Aufwickler mit dem Drucker verbunden. Dementsprechend ist ein Endlosdruck möglich, ohne dass Sie andauert neues Papier nachlegen müssen.
 


8. Fazit

Etikettendrucker überzeugen dank einfacher Funktionsweise im Test und können die Arbeit bei vielen Aufgaben erleichtern. Achten Sie bei der Neuanschaffung auf eine hohe Qualität des neuen Druckers, können Sie auch in Zukunft und für lange Zeit viel Freude an Ihrem Etikettendrucker haben. Neben einem Preisvergleich für Verbrauchsmaterial wie z.B. der bekannten Thermotransferfolie lohnt es sich, auch einen Blick auf das passende Papier bzw. die Klebeetiketten oder Spezialetiketten zu werfen. Nützliche Zusatzfunktionen und ein vorhandener Etikettenaufwickler erleichtern die Arbeit weiter. Ein moderner, professioneller Etikettendrucker ist unverzichtbar für verschiedenste Unternehmen und Gewerbe.
 


9. Etiketten selbst gestalten

Zumeist werden sogenannte Blanko-Etiketten verwendet, um im Büro, beim Einkauf oder in der Lagerhalle ihren Einsatz im Etikettendrucker zu finden. Sie geben den Rahmen vor, welche Schriftgrösse Sie verwenden sollten bzw. wie viel Text auf das einzelne Etikett passt. Aber auch als Accessoires sind einige der vielen Modelle interessant. So können Sie Ihren Freunden mit individuellen Etiketten, die nur für sie bestimmt sind, eine Freude machen.

Hierzu finden Sie auf TonerPartner zwei hilfreiche Ratgeber:

Etiketten vermitteln beim Betrachter einen professionellen Eindruck. Möchten Sie beispielsweise eine Bewerbung per Post abschicken und den Umschlag nicht handschriftlich beschriften, können Sie stattdessen ein mit der Adresse der Firma versehenes Adress-Etikett ausdrucken, und natürlich auch ein Etikett bedrucken und verwenden, auf dem Sie wiederum Ihre Adresse digital verewigt haben. Der erste Eindruck, selbst auf dem Papier, ist unbezahlbar. Eine Packung mit Adress-Etiketten bekommen Sie jedoch schon recht günstig.
 


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