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Der Kleine ganz Groß: Mini Drucker

Ein Drucker ist ein praktisches Gerät, was täglich in Büros, Unternehmen und auch den eigenen vier Wänden eingesetzt wird. Sicher haben Sie ein genaues Bild von einem Drucker im Kopf: Er ist gross, nicht selten klobig, benötigt viel Platz, hat ein Fach für die Tinte oder den Toner sowie das Papier und kann nicht einfach in der Handtasche mitgeführt werden. Sicherlich ist ein solches Modell die richtige Wahl, wenn Sie es nicht auf Flexibilität abgesehen haben.

Allerdings hat die moderne Zeit gezeigt, dass es auch anders geht. Heute gibt es Drucker im Mini-Format, welche überall eingesetzt werden können. Selbstverständlich finden sich unterschiedliche Modelle, die verschiedene Funktionen innehaben. Solche Mini-Drucker sind die ideale Anschaffung, wenn sie dem mobilen Drucker für unterwegs eine Chance geben möchten.
 

Inhalt

1. Mini-Drucker: Funktionsweise
2. Simpel und zweckdienlich: Schwarzweiss-Mini-Drucker
3. Der Wunsch nach Qualität: Mini-Drucker für Farbdrucke
4. Das Einsatzgebiet im Partybusiness: Spassdrucker
5. Toner und Druckerpatronen für Mini Drucker
6. Was gehört zu einem Mini Drucker für Digitalkamera und Co.?
7. Einfach überall drucken: AirPrint
8. Der richtige Hersteller
8.1. Polaroid
8.2. Canon
8.3. Panasonic
8.4. HP
9. Fazit
 
 

1. Mini-Drucker: Funktionsweise

Die Abbildung zeigt einen Mini Drucker von Canon
Die Funktionsweise eines Mini-Druckers ist schnell erklärt: Fast alle Modelle nutzen das Thermodirektdruckverfahren, wobei es auch Ausnahmen gibt. Allgemein arbeiten diese Printer wie ein normaler Thermodrucker und nutzen Hitze, um die Druckpartikel auf die richtige Temperatur zu bringen und danach auf dem Papier zu verewigen. Allerdings gibt es entscheidende Unterschiede im Aufbau eines solchen Druckers.

Schon sehr schmale Drucker werden als Mini-Drucker bezeichnet, wobei ein gesamtes A4-Papier hindurchgeführt werden kann. Jedoch kam vor einiger Zeit ein Drucker auf den Markt, welcher diesen Modellen durchaus den Rang ablaufen kann. Er ist gerade einmal 300 Gramm schwer und hat eine bequeme Grösse, damit er leicht in der Tasche verschwinden kann. Der gesamte Drucker ist mit Rollen ausgestattet und arbeitet sich seinen eigenen Weg über das Papier. Insofern muss dieser nur auf dem Blatt aufgesetzt werden und der kleine Roboter arbeitet sich Zeile für Zeile voran. Pro Minute können bis zu 1,2 Seiten bedruckt werden, wobei eine Tintenladung für bis zu 1.000 Seiten ausreicht.

Ein weiterer Aspekt bei diesem Drucker ist die Akkuleistung. Da nicht viel Platz für einen Stromanschluss ist, arbeitet der Mini-Drucker mit einem Akku. In einen Durchlauf schafft der Printer 50 Seiten bis er via Micro-USB-Kabel an den PC angeschlossen werden muss und in drei Stunden aufgeladen ist. Selbstverständlich gibt es aber noch viele weitere Modelle.
 


2. Simpel und zweckdienlich: Schwarzweiss-Mini-Drucker

Mini-Drucker sind im Trend und deshalb ist es nicht verwunderlich, dass es heute eine reiche Auswahl an Druckern in kleinem Format gibt. Die Hersteller haben sich dem Trend angepasst und übertrumpfen sich gegenseitig mit Funktionen, Eigenschaften und vielen Einsatzgebieten. Das günstigste Modell ist für den einfachen Schwarzweiss-Druck gemacht und kann für kleines Geld im Handel gekauft werden. Seine Grösse ist angenehm und schnell verschwindet der Mini-Drucker in der Tasche.

Besonders für Geschäftskunden oder Unternehmer ist ein Mini-Drucker für unterwegs die richtige Wahl. In der Logistikbranche ist ein solcher kaum mehr wegzudenken, denn täglich fallen Auftragsbestätigungen, Rechnungen, Belege oder Quittungen an, welche Sie umständlich am PC bearbeiten und im Anschluss ausdrucken müssten. Dies ist mit einem Pocket-Drucker nicht der Fall. Eine untergeordnetere Rolle spielt die Druckqualität, welche nicht immer mit den stationären Druckern mithalten kann.

Dagegen sind Werte wie Widerstandsfähigkeit, Zuverlässigkeit und ein geringer Wartungsbedarf mehr als gegeben. Wie bereits erwähnt, arbeiten die meisten Modelle hauptsächlich in Schwarzweiss mit dem Thermodirektdruckverfahren, was auch bei Mini-Etiketten-Druckern zum Einsatz kommt. Ein kleiner Nachteil ist, dass Spezialpapier benötigt wird. Dieses Papier kann dem Druck unter Hitze standhalten und wird nicht beschädigt.

Die kleinsten Geräte in diesem Bereich wiegen unter 500 Gramm und messen um die 25 x 5 x 5 Zentimeter. Der gesamte Ausdruck erfolgt monochrom, weshalb er in vielen industriellen Gebieten genutzt werden kann. Sollten Sie mehr Wert auf Qualität legen und ein buntes Schriftbild in hoher Auflösung wünschen, dann ist ein mobiler Laserdrucker die bessere Wahl.
 


3. Der Wunsch nach Qualität: Mini-Drucker für Farbdrucke

Abbildung zeigt einen Mini Drucker von HPHaben Sie den Wunsch nach farbigen Ausdrucken oder sogar einem Foto, dann geht kein Weg an einem mobilen Tintenstrahldrucker vorbei. Auch in diesem Bereich gibt es grosse Unterschiede, welche Sie sich näher ansehen sollten. Gerade die diversen Hersteller für Fotodrucke haben einige Qualitätsunterschiede. Hier gibt es auch mobile Modelle, welche mit bis zu fünf Tintenpatronen arbeiten und somit Fotos in Laborqualität erlauben. Gerade für Produktfotos ist ein solcher Mini-Drucker bis zu DIN A4 die ideale Wahl.

Allerdings haben die Farbdrucker einen Nachteil. Durch die höhere Qualität und die zusätzlichen Funktionen sind sie nicht ganz so klein, wie es bei den Schwarzweiss-Geräten der Fall ist. Natürlich wird daran gearbeitet, doch mehrere Tintenpatronen benötigen Platz und deshalb ist es kein Wunder, das ein Mini-Drucker für Farbdrucke mehr Platz benötigt. Dennoch kann er in einem Koffer oder einer Tasche transportiert werden, ohne dass Sie zu schwar tragen müssten.

Eine Nummer grösser sind die sogenannten „mobilen Büros in Kleinformat“. Diese besitzen neben einem Mini-Drucker noch Scan- und Kopiermodule, wobei das Papierfach obligatorisch ist. Die Fotodrucker in Miniformat stellen im Grunde hochwertige und langlebige Fotos her, welche sich wunderbar in einem Album machen. Auch Laserdrucker eignen sich hier bis zu einem gewissen Mass.
 


4. Das Einsatzgebiet im Partybusiness: Spassdrucker

Eine eher kleine Gruppe der neuen Mini-Drucker sind die sogenannten „Spassdrucker“. Diese haben meist originelle Bauformen und sind nicht für den professionellen Einsatz gedacht. Dennoch können Kinder oder Erwachsene auf Partys viel Spass mit den kleinen Geräten haben. Gerade die aufregenden Formen sind ein Markenzeichen der Spassdrucker, wobei es heute alle möglichen Arten gibt. Von geometrischen Formen über Tiere bis zu bestimmten Symbolen.

Da aber der Hauptzweck der Spassdrucker nicht im direkten und hochwertigen Druck liegt, wird diese Gattung kaum noch genutzt. Täglich schrumpft das Angebot und schon bald werden sie komplett von neuen Modellen abgelöst.
 


5. Toner und Druckerpatronen für Mini Drucker

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6. Was gehört zu einem Mini Drucker für Digitalkamera und Co.?

Ein wichtiger Aspekt bei den kleinen Druckern ist, wie diese mit Strom versorgt werden. In der Regel funktionieren die heutigen, modernen Modelle ohne Stromversorgung und sind mit einem Akku ausgestattet. Gerade dies ist für Kunden aus dem Businessbereich ein wichtiger Grund, weshalb Mini-Drucker verwendet werden.

Zum Lieferumfang gehört zumeist ein Netzwerkkabel. Dieses ist ideal, um den Drucker mit dem PC zu verbinden und dementsprechend das kleine Gerät aufzuladen. Sollte kein PC oder Laptop bereitstehen, damit der Drucker aufgeladen werden kann, ist das heute auch kein Problem mehr.

Zum optionalen Zubehör von vielen Mini-Druckern gehört ein Autoadapter. Durch diesen können Sie den Drucker unkompliziert mit der Autobatterie aufladen, während Sie zum nächsten Termin fahren. Hierzu stecken Sie den Adapter einfach in den Zigarettenanzünder und das Kabelende in den Drucker.

Neben diesen zusätzlichen Optionen wird auch weiteres Zubehör für die kleinen Drucker angeboten. Besonders Speicherkartenleser oder USB-Schnittstellen für externe Speichermodule wie Sticks oder Festplatten, die das PC-unabhängige Drucken erlauben sowie Bluetooth- und AirPrint-Technologie sind beliebt. Einige Modelle besitzen sogar ein WLAN-Modul, wobei ein WLAN-fähiger Mini-Drucker perfekt für den mobilen Einsatz ist.
 


7. Einfach überall drucken: AirPrint

Die Abbildung zeigt einen Minidrucker der Canon Pixma BaureiheAufgrund der minimalen Grösse können Sie nicht direkt am Gerät eingeben, was dieses drucken soll. Deshalb benötigen sie ein mobiles Endgerät, welches heute unterschiedlich ausfallen kann. Neben dem klassischen Laptop, welchen Sie einfach per Kabel mit dem Drucker verbinden, kann auch der Dienst AirPrint in Anspruch genommen werden. Dieser ist für Smartphone, Tablet und Co. (vornehmlich aus dem Hause Apple) gemacht und benötigt somit nicht die umständliche Verbindung mit Laptop oder Notebook. Sie können unkompliziert über Ihr Smartphone den Drucker verwenden, weshalb dieser gerne als „Mini-Drucker fürs Handy“ bezeichnet wird.

Allgemein ist die Anwendung kein grosses Problem, wobei Sie einen passenden Mini-Drucker und eine App auf Ihrem Smartphone benötigen. Eine Kaufberatung oder diverse Testberichte können Ihnen helfen, das passende Modell zu finden, welches die gewünschten Funktionen beinhaltet. Gerade WLAN oder Bluetooth sind bei der mobilen Anwendung sehr wichtig und werden auf den meisten Geräten gekennzeichnet.

Dank der AirPrint-App können Sie Ihren Mini-Drucker schnell über das iPhone oder iPad einrichten. Sie laden sich die kostenpflichtige App herunter und können im Anschluss zum Beispiel vorher gespeicherte PDF-Dateien über die App aufrufen und danach an den Drucker senden oder Sie erstellen auf dem Tablet oder Smartphone schnell ein passendes Dokument, welches danach an den Drucker übermittelt wird.

Das Verbinden von Drucker und Endgerät stellt meist keinen grossen Akt dar, da Sie Ihren Mini-Drucker oftmals direkt im entsprechenden Ordner in der Systemsteuerung bzw. in den Einstellungen Ihres Smartphones oder Tablets sehen und auswählen können. Dementsprechend ist der Mini-Drucker für Tablet, Smartphone und ähnliche Produkte schnell und ohne Probleme einsatzbereit.

Tipp: Sie können den Drucker auch vorher an einen PC anschliessen und den Druckauftrag dauerhaft einrichten. Insofern wird der Drucker die Aufträge abarbeiten, ohne dass der PC in der Nähe sein muss.
 


8. Der richtige Hersteller

Heute gibt es eine reiche Auswahl an Herstellern, welche Mini Drucker für Fotos, Dokumente und andere Aktivitäten im Angebot haben.


8.1. Polaroid

Bekannt ist Polaroid für seinen Mini-Drucker in kleinem Format. Das Modell misst gerade einmal 2,5 x 27,3 x 3,8 Zentimeter und wiegt kompakte 460 Gramm. Es hat ein integriertes Papierfach und verwendet die bekannte „Advanced Thermal Technology“ und arbeitet folglich mit dem Laserdruckverfahren. In einer Minute können bis zu drei Seiten in Schwarzweiss bedruckt werden. Ebenso wird ein USB-Kabel sowie Bluetooth geboten. Ein Nachteil ist, dass Nichtinhaber eines Blackberry nicht die Bluetooth-Funktion verwenden können. Auch die hohen Kosten für die Anschaffung und Tonerkartuschen sind ein Minuspunkt.
 

8.2. Canon

Ein weiterer Anbieter ist Canon, welcher auch für grössere Druckmodelle bekannt ist. Mit einer geringeren Grösse als bei Polaroid und knapp 250 Gramm ist der Canon-Mini-Drucker ein wahres Fliegengewicht. Der Preis ist etwas höher. Dafür gibt es nicht nur Modelle der Canon Selphy CP-Baureihe mit Schwarzweiss-Druck, sondern auch farbige Drucke sind kein Problem, wobei die Grösse des Geräts dabei aus oben genannten Gründen ansteigt.

Tipp: Schauen Sie sich den Canon Selphy CP800 genauer an. Vielleicht ist auch der Canon Pixma iP100 interessant.


8.3. Panasonic

Panasonic mischt auch auf dem Markt der Mini-Drucker mit. Zwei neuere Modelle unterscheiden sich vor allen in einem Punkt von der Konkurrenz: Sie besitzen ein LC-Display, welches aufgeklappt werden kann. Insofern kann direkt geschaut werden, welche Funktionen zur Verfügung stehen. Die Drucker arbeiten mit dem Thermotransferverfahren und benötigen somit Spezialpapier. Allerdings ist eine maximale Auflösung von 25 Megapixeln möglich.


8.4. HP

Auch HP ist auf dem Gebiet der Mini-Drucker vertreten. Jedoch passt das Modell nicht direkt in den Bereich „Mini-Drucker“, da es schon ein ordentliches Gewicht aufweist. Je nach Modell sind bis zu zwei Kilogramm Standard. Dennoch kann der Drucker ohne Stromanschluss betrieben werden, wobei die Akkus recht lange halten. Eine wahre Glanzleistung hat die Baureihe HP OfficeJet im Bereich der Geschwindigkeit hingelegt. Bis zu 22 Seiten sind in der Minute möglich, ohne Qualitätsverlust.

Tipp: Vielleicht könnte der HP OfficeJet H470 interessant für Sie sein.
 


9. Fazit

Ständig werden neue Mini-Drucker Modelle auf dem Markt vorgestellt, denn auch hier macht der technische Fortschritt nicht Halt. Neben den Anschaffungskosten sollte man auch die Folgekosten für Toner oder Druckerpatronen und spezielles Papier im Auge behalten. Die bekannten Hersteller versuchen neuen Wind in den Druckermarkt zu bringen, zum Vorteil der Kunden.
Hohe Anwenderfreundlichkeit und eine verbesserte Druckqualität zählen zu den wesentlichen Ausstattungsmerkmalen der neuen Mini-Drucker-Generation. Besonders für Unternehmer, die viel unterwegs sind, ist ein Mini-Drucker oder Mobiler Drucker empfehlenswert.
 


Weitere Druckerarten


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