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Drucker schmiert - Was können Sie tun?

Der Drucker ist ein empfindliches Gerät, weshalb es nicht ungewöhnlich ist, dass der eine oder andere Defekt auftritt. Jedoch muss es nicht immer daran liegen, dass gerade ein Bauteil, wie der Druckkopf oder die Düsen, defekt sind, sondern es kann auch einfach eine falsche Einstellung sein.

Gerade das Problem, dass der Drucker schmiert ist nicht gerade selten. Besonders Tintenstrahldrucker sind davon betroffen, wobei dieses Problem viele Ursachen haben kann. Vorrangig das Papier ist eine markante Fehlerquelle, doch auch die Tinte kann zu dem Fauxpas führen, dass der Drucker verschmiert.

Schicken Sie Ihren Tintendrucker nicht direkt zur Reparatur ein, sondern nutzen Sie erst einmal die unten aufgeführten Lösungsansätze. In vielen Fällen gehört das Problem „Tintenstrahldrucker schmiert“ danach der Vergangenheit an.
 

Inhalt

1. Drucker schmiert – Was tun?
2. Wie reinigen Sie Ihren Druckkopf?
3. Das Papier als Fehlerquelle
   3.1 Standardpapier
   3.2 Etikettenpapier
   3.3 Briefumschläge
   3.4 Büttenpapier
   3.5 Folien
   3.6 Fotopapier
4. Weitere Themen



Drucker schmiert – Was tun?


Besonders, wenn Sie jeden Tag den Printer verwenden und ständig anderes Papier nachlegen, die Patronen austauschen und am besten noch zwischen originalen und kompatiblen Modellen wechseln, ist es kein Wunder, dass der Drucker schmiert.

Wohl einer der Hauptgründe, weshalb der Drucker nicht mehr so will wie Sie ist, dass der Druckkopf verstopft ist. Sie müssen dazu die Funktionen von einem Tintendrucker besser verstehen. Sie arbeiten mit flüssiger Tinte, welche über den Druckkopf zu extrem feinen Düsen geleitet wird. Aus diesen Düsen wird nun Punkt für Punkt die Tinte gedrückt und auf das Papier gebracht. Somit kann ein Druckbild entstehen.

Sollten Sie den Drucker nun ständig verwenden oder längere Pausen machen, lagert sich immer mehr Tinte an den Düsen ab. Hier trocknen diese langsam ein, wodurch die Düsen verstopfen.
Da nun gar kein oder nur sehr wenig Tinte herauskommt, kommt es zum Schmieren des Druckers. Drucker schmiert am Rand oder Drucker schmiert auf der Rückseite sind in diesem Fall häufig die Probleme, welche Sie bemerken. Auf der Rückseite ist dadurch möglich, dass überschüssige Tinte aus den Patronen in den Drucker gelangen und sich hier festsetzen.
Fährt nun das Blatt über diese Stelle, nimmt dieses die angetrocknete Tinte mit, was zu Streifen führt.

Zu bedenken ist, dass es zu Drucker schmiert nicht nur mit der Patrone Schwarz kommen kann, sondern auch bei den Farben. Oftmals liegen zwar andere Inhaltsstoffe vor, doch das Grundprodukt ist dasselbe. Deswegen kann auch ein Drucker mit Farbe schmieren. Um dieses Problem zu beheben sollten Sie eine Druckkopfreinigung durchführen.



Wie reinigen Sie Ihren Druckkopf?


Um eine Druckkopfreinigung durchzuführen benötigen Sie nur etwas Zeit und einige Kleinigkeiten. Darunter fallen Wattestäbchen, destilliertes Wasser und fusselfreie Tücher.
Wichtig ist, dass Sie mit besonderer Vorsicht vorgehen. Immerhin könnten Sie schnell die Düsen oder die Druckköpfe beschädigen, weshalb es nicht nur zum Drucker schmiert beim Drucken kommen kann, sondern Komplettausfällen.

Optimal ist, wenn Sie mit einer automatischen Reinigung des Druckkopfes beginnen. Die modernen Geräte bieten einen Modus, welcher den Druckkopf reinigt. Lassen Sie diesen ein- oder zweimal durchfahren, bevor Sie mit der manuellen Reinigung beginnen. Entscheidend ist, dass Sie zwischendurch einen Druck anfertigen, um zu schauen, ob das Problem schon behoben wurde.

Ebenso können Sie einen Düsentest durchführen lassen, bevor Sie mit der Reinigung beginnen. Es werden die einzelnen Düsen getestet und angezeigt, wo das Problem liegt. Somit können Sie gezielter reinigen. Dieser Test nimmt oftmals mehrere Minuten in Anspruch.

Haben Sie einen Test sowie die automatische Reinigung durchgeführt und das Gerät schmiert immer noch am Rand oder die Schrift ist verlaufen, so müssen Sie eine manuelle Reinigung durchführen.

1. Schalten Sie Ihren Drucker aus und öffnen Sie die Zugangsklappe, welche zu den Druckerpatronen führt. Die Patrone sollte sich in der Mitte befinden. Ist dies nicht der Fall, schalten Sie kurz den Drucker ein und warten Sie bis die Patronen an der richtigen Stelle sind. Schalten Sie danach den Drucker wieder aus.

2. Entfernen Sie die Patronen und legen Sie diese mit der Tinten-Öffnung nach oben auf eine ebene Fläche. Am besten auf eine Folie oder Blätter, da ansonsten Tinte auf die Oberfläche kommen kann.

3. Nehmen Sie jetzt den Druckkopf vorsichtig heraus, indem Sie den Hebel nach oben ziehen. Je nach Druckermodell kann dieser Vorgang variieren. Legen Sie diesen vorsichtig auf ein Stück Papier ab.

4. Feuchten Sie ein sauberes, fusselfreies Tuch oder etwas Papier mit dem destillierten Wasser an und reinigen Sie die Kontakte vom Druckkopf. Alternativ könnten Sie auch Kaffeefilter-Papier oder Brillen-Reinigungstücher verwenden.

5. Entfernen Sie Tinten- und Schmutzablagerungen mit einem neuen, sauberen Tuch von den Kanten und zwischen den Düsen sowie den Kontakten.

6. Abschliessend reinigen Sie die Kunststoffseiten des Kopfes mit einem weiteren Tuch. Trocknen Sie danach alle Bereiche vorsichtig ab.

7. Innerhalb des Druckers können Sie die elektrischen Kontakte säubern, welche an den Druckkopf angeschlossen sind. Bewegen Sie die Wattestäbchen nach oben und unten und trockenen Sie allen gründlich ab.

8. Nun setzen Sie den Druckkopf sowie die Patronen wieder ein und schliessen Ihren Drucker.

Der Drucker schmiert trotz Reinigung - das kann passieren, weshalb Sie noch einen weiteren Schritt in Kauf nehmen sollten. Gehen Sie dazu wie in der oben genannten Anleitung vor, doch nun entfernen Sie die hartnäckigen Tintenreste noch mit einem Wasserbad.
Füllen Sie dazu eine saubere Schüssel mit wenigen Millimetern destilliertem Wasser. Sie können auch speziellen Drüsenreiniger aus dem Handel kaufen und verwenden.

Stellen Sie den Druckkopf vorsichtig in den Behälter und achten Sie darauf, dass die Kontakte nicht mit dem Wasser in Berührung kommen. Am besten lassen Sie den Druckkopf für einige Stunden im Wasserbad stehen und wischen anschliessend die Verunreinigungen mit einem trockenen Tuch ab. Danach trocknen Sie das Gerät sorgfältig und setzen den Kopf wieder in den Drucker ein.



Das Papier als Fehlerquelle


Leider kann nicht nur ein verschmutzter Drucker der Grund für einen verschmierten Druck sein, sondern auch das Papier kann Probleme machen. Besonders abweichende Sorten sind häufig Schuld daran, dass der Drucker schmiert.

Der Drucker schmiert bei Umschlägen oder der Drucker schmiert bei dickem Papier - das sind nur einige der Möglichkeiten. Deswegen sollten Sie vorher beachten, ob Ihr Drucker auch die verwendeten Papiersorten verarbeiten kann.
Gerade bei dicken Papierarten kommt es häufig zu Schwierigkeiten. Die meisten Geräte können nur Papier bis 160 Gramm verarbeiten. Nutzen Sie nun schwereres Papier, bleibt dieses im Drucker hängen, es kommt zum Papierstau oder der Druck wird ungleichmässig.
Deswegen immer einen Blick in das Handbuch oder auf die Herstellerseite werfen. Sie entdecken hier immer, welche Papierdicke und -arten Sie nutzen können. Auf der Verpackung der Papiersorten steht, um welches Papier es sich handelt.
 

Standardpapier

Ein markanter Fehler ist, wenn Sie beim Papierkauf unbedingt Geld sparen wollen und deswegen zu günstigem Standardpapier greifen. Im Grunde kann jeder Drucker das Standardpapier verwenden, doch nach einigen hundert Seiten kommt es dazu, dass der Drucker schmiert.

Das liegt nicht an den Patronen, sondern an der Qualität des Papiers. Das bedeutet, Sie haben minderwertiges Papier gekauft, welches nicht über eine saubere Oberfläche und glatte Schnittkanten verfügt. Beim Druck kann sich somit Papierstaub lösen, welcher sich im Gerät absetzt. Deswegen kann es auch zum Drucker schmieren nach Patronenwechsel kommen, obwohl ganz frische Düsen und Druckköpfe zum Einsatz kommen.
Verwenden Sie deswegen Standardpapier einer hohen Güteklasse, sodass kein Staub oder andere Verunreinigungen beim Druck abgegeben werden.
 

Etikettenpapier

Etikettenpapier oder Papiersorten, welche über eine klebende Rückseite verfügen, sind ebenso ein Problem für viele Drucker. Um diese zu Bedrucken müssen Sie darauf achten, dass die Etiketten oder das Papier komplett auf dem Trägermaterial aufliegen.
Abstehende Ecken oder verrutschte Etiketten können zu einem unschönen Papierstaub und einem schmierigen Druck führen. Sogar die Walzen und anderen Bauteile vom Drucker können verkleben, sodass die aufgetragene Tinte haften bleibt und der Druck verschmiert.

Zusätzlich müssen Sie die Druckeinstellung dementsprechend anpassen. Bei jedem gekauften klebenden Papier liegen Hinweise bei, wie Sie Ihren Drucker einstellen müssen. Optimal ist die Einstellung für dickes oder starkes Papier, nicht Fotopapier.
Ebenso sollten Sie am besten den Einzug für Sonderpapier verwenden, falls Ihr Drucker über einen solchen verfügt. Der gerade Weg schont anschliessend den Drucker und den Klebeverbund, sodass sich dieser nicht lösen kann.
 

Briefumschläge

Briefumschläge sind nicht gerade einfach zu bedrucken. Das liegt an deren dickem Format und den „luftigen“ Seiten. Die Druckeinstellungen sind bei Umschlägen besonders wichtig, damit es nicht zu einem verschmierten Druck kommt.
Bei jedem Drucker gibt es eigentlich die Einstellung für „Briefumschlag“. Auch das genaue Format vom Papierumschlag sollten Sie zuvor eingeben. Perfekt ist es, wenn Sie ebenso den Einzug für Sonderpapier verwenden. Der gerade Papierweg ermöglicht, dass es nicht zu Knittern im Inneren kommt.
Besonders die offene Umschlagseite wird dadurch geschont.
 

Büttenpapier

Besonders für Einladungen oder Menükarten wird gerne Büttenpapier verwendet. Es handelt sich um handgeschöpftes Papier, welches in der Regel zu dick ist. Auch die Ränder sind ungleichmässig und die Oberfläche recht porös. Deswegen ist es nicht ungewöhnlich, dass der Drucker schmiert, wenn Sie Büttenpapier bedrucken wollen.

Die richtigen Einstellungen sind essenziell. Immerhin verhindern Sie somit nicht nur, dass der Drucker schmiert, sondern auch das es zum Papierstau kommt. Somit würden Sie das teure Papier nur verlieren. Darüber hinaus saugt das Papier gerne die Tinte auf, weshalb es Ihnen nichts bringen wird, wenn Sie einen stärkeren Papierauftrag wählen.
Bei den Einstellungen sollten Sie starkes Papier oder mattes Fotopapier wählen. Achten Sie beim Einlegen vom Büttenpapier auf die richtige Vorlage. Fast jedes Büttenpapier ist mit einem Wasserzeichen versehen, welches nicht seitenverkehrt sein sollte.

Jedoch sollte Büttenpapier eher eine Seltenheit beim Drucken sein. Durch die poröse Oberfläche kommt es zum starken Papierabrieb, sodass ein verschmierter Druck in Zukunft noch begünstigt werden kann.
 

Folien

Folien werden für Präsentationen oder andere Bereiche benötigt. Durch ihre sehr glatte Oberfläche kommt es gerade bei einem Tintenstrahldrucker zu einem verschmierten Druckbild. Deswegen sollten Sie schon beim Kauf von Folie darauf achten, dass diese für den Druck mit Tinte geeignet ist. Es gibt nämlich auch Folie, welche auf Laserdrucker ausgelegt ist.

Fassen Sie die Folie am besten nur am Rand oder mit Handschuhen an. Das Hautfett sorgt ansonsten für einen verschmierten oder fleckigen Druck.
Bei Folien für Tintenstrahldrucker müssen Sie diese auch mit der richtigen Seite einlegen. Nur eine Seite ist für den Druck gedacht und wählen Sie die falsche, verschmiert das Ergebnis.
Deswegen nur die „raue“ Seite bedrucken. Als Druckeinstellungen ist Normalpapier zu empfehlen. Die Ausgabequalität sollte auf „Standard“ oder „Normal“ stehen. Sollte Ihr Drucker die Funktion „Folie“ anbieten, nutzen Sie natürlich diese.
 

Fotopapier

Für Fotografien und tolle Bilder kommt Fotopapier zum Einsatz, welches es in matt oder glänzend angeboten wird. Das Papier hat eine Beschichtung, welche es für Tintenstrahldrucker schwierig macht. Immerhin haftet die Tinte nur schwer, weshalb Sie spezielles Fotopapier für Tintenstrahldrucker verwenden sollten.
Wählen Sie bei den Einstellungen „Fotopapier“ aus. Je nach verwendeten Papier sollten Sie zwischen mattem oder glänzenden Fotopapier wählen. Ideal ist, wenn Sie das Blatt über den Sonderpapiereinzug verwenden.


Hinweis: Wichtig ist bei allen Papiersorten, dass Sie der Tinte genügend Zeit zum Trocknen geben. Lassen Sie das Blatt kurz liegen und trocknen. Ansonsten ist der Drucker nicht für das verschmierte Bild verantwortlich, sondern Ihre Eile.



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