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Printserver: Wichtige Hilfe bei mehreren PCs

Drucker sind heute nicht günstig, weshalb Sie versuchen sollten, so viel Geld zu sparen wie möglich. Besonders wichtig ist es, dass Sie nicht für jeden PC einen eigenen Drucker benötigen, sondern Sie bequem über einen Druckerserver laufen lassen können. Gerade in Büros oder auch in den eigenen vier Wänden ist dieses Verfahren Standard, welches viele Probleme aus dem Weg räumen kann. Besonders in Bürogebäuden gibt es unendlich viele PCs und jeden Tag müssen Quittungen, Dokumente, Belege und Co. ausgedruckt werden.

Hätte jeder PC seinen eigenen Drucker, wäre das kein Problem. Allerdings kann der Kauf und der Betrieb von zahlreichen Printern schnell teuer werden. Deshalb sollten Sie die Option nutzen und einen Printserver anlegen. Dieser wird Ihnen viel Stress, Geld und Mühe ersparen. Voraussetzung für einen PrintServer ist ein Netzwerk, auf das alle Computer Zugriff haben. In der Regel besteht dieses bereits, wenn die PCs sich denselben Internetanschluss teilen. Insoweit fehlt nur noch der passende Drucker, damit Sie mit dem Printserver einrichten beginnen können.

InhaltsverzeichnisPrintserver

1. Der ideale Drucker für einen Printserver
2. Die Funktion von einem Printserver
2.1. Vorteile vom PC mit Druckerserver
2.2. Nachteile vom PC mit Druckerserver
3. Einen Drucker teilen ( Druckeranschlüsse für 2 PCs)
4. Ein Printserver - Die beste Lösung (bei mehreren PCs)
5. Eingebauter Printserver
6. Externer Printserver
6.1. Anschluss eines externen Druckerservers
7. Einen Router als Printserver verwenden
8. Kabelloser Printserver WLAN
9. Die Konfiguration des Printservers
10. Printserver Probleme - Was tun?
10.1. Printserver - Drucker druckt nicht
10.2. Druckerserver - WLAN verbindet nicht
10.3. Druckerserver - Druckauftrag bricht ab
10.4. Printserver hat zwei IP-Adressen

1. Der ideale Drucker für einen Printserver

Am besten ist es, wenn Sie einen neuen Drucker kaufen und somit direkt auf die Voraussetzungen achten können. Beim Kauf ist es wichtig, dass Sie auf einen passenden Netzwerkanschluss achten. Gerne werden diese Geräte im Handel als „Netzwerkdrucker“ gekennzeichnet. Immer mehr Modelle kommen in diesem Bereich auf den Markt und stammen von Herstellern wie Brother, Kyocera oder Canon.

Haben Sie sich in den Bereich eingefunden, können Sie auf die Feinheiten des Druckers eingehen wie Auflösung, Zusatzfunktionen oder Geschwindigkeit. Auch Multifunktionsdrucker sind auf diesem Gebiet beliebt und bieten neben dem Drucken auch noch Scannen und Kopieren an. Wollen Sie sich keinen neuen Drucker kaufen, wobei ein Netzwerkmodell mehr Geld kostet, können Sie eine Brücke zwischen Drucker und Netzwerk schlagen, in dem Sie einen respektive Printserver verwenden.


2. Die Funktion von einem Printserver

Die Printserver Definition ist am einfachsten mit einem winzigen PC mit Netzwerkschnittstellen zu vergleichen, welcher darauf reduziert ist, die Druckdaten aus dem Netzwerk zu verwalten und im Anschluss an den Drucker weiterzuleiten. In diesem Bereich gibt es etliche Möglichkeiten, wie Sie einen Drucker als Netzwerkteilnehmer zugänglich machen können. Das gemeinsame Ziel von allen ist, dass Sie den USB-Port in eine Netzwerkschnittstelle verwandeln. Dies geschieht mit der Hilfe eines Vermittlers.

Die unkomplizierteste Lösung ist der Einsatz von einem ausrangierten Computer, welches es für wenige Euro zu kaufen ist. Diesen verbinden Sie mit dem Netzwerk und dem Drucker. Anschließend können Sie Ihren Drucker über die Druckerfreigabe für alle Netzwerk-PCs zugänglich machen.
 


2.1. Vorteile vom PC mit Druckerserver

  • In der Regel ist keine zusätzliche Anschaffung nötig, da alte PCs dieser Aufgabe gewachsen sind

  • Dank dem Arbeitsspeicher und der Festplatte kann der PC mehrere Druckaufträge auf einmal entgegennehmen

  • Ein schneller PC erledigt die Aufträge in kurzer Zeit


2.2. Nachteile vom PC mit Druckerserver

  • Damit jeder zur allen Zeiten drucken kann, muss der PC ununterbrochen im Betrieb sein. Dies kann hohe Stromkosten mit sich ziehen. Schnell wird der PC zu einer Kostenfalle

  • Hohe Lärmentwicklung durch den Lüfter und die surrende Festplatte

  • Arbeitet jemand an diesem Rechner, kann es bei den Aufträgen zu Wartezeiten kommen. Der Grund ist, dass der Drucker die Druckaufträge verarbeiten muss, was Rechenzeit kostet. Gerade aufwändige Aufträge mit bunten Layouts, großen Bildern oder Tabellen benötigen viel Zeit

  • Der Drucker muss in der Nähe des PCs stehen, was die Person stören könnte, die an ihm arbeiten. Immer wieder kommen Kollegen, um sich ihre Ausdrücke zu holen.


3. Einen Drucker teilen ( Druckeranschlüsse für 2 PCs)

Eine weitere Möglichkeit ist, die Anschlüsse des Druckers vollkommen auszunutzen. Dies ist in der Regel nur möglich, wenn zwei PCs sich den Drucker teilen sollen, wie es im Hausgebrauch der Fall wäre. Insofern kann ein PC sich an den USB des Druckers anschließen und der andere an den parallel Port. Insofern nimmt der eine Anschluss Kontakt zu dem ersten PC auf und der andere Anschluss zum zweiten PC.

Der Nachteil bei diesem Verfahren ist, dass die PCs nicht zu weit auseinander stehen dürfen. Keines der Kabel sollte länger als fünf Meter sein, da es dann zu Problemen mit der Datenübertragung kommen kann. Zusätzlich können die PCs nicht gleichzeitig, sondern nur nacheinander drucken.


4. Ein Printserver - Die beste Lösung (bei mehreren PCs)

Die eleganteste und einfachste Lösung, um den Drucker mit allen PCs zu verbinden ist ein Druckserver. Über diesen PrintServer ist der Drucker für alle PCs erreichbar, welche mit ihm verbunden sind. Es wird kein externer PC benötigt und auch die komplizierte Verbindung über die verschiedenen Anschlüsse ist nicht notwendig. Gleichermaßen spart Sie sich viel Strom, da ein Printserver weniger Energie benötigt als ein PC.

Darüber hinaus können die PCs so weit auseinander stehen, wie es gewünscht wird. Der Drucker findet dort Platz, wo er am wenigsten stört. Sowohl größentechnisch als auch durch seinen Lärm. Die simplen Druckserver nehmen einen Auftrag entgegen, arbeiten diesen ab und sind danach für weiter zugänglich.

Um mehrere Aufträge zur gleichen Zeit annehmen zu können, wird ein Zwischenspeicher benötigt. Diesen bringen nur avancierte Geräte mit sich. Die Größe des jeweiligen Puffers schwanken von Gerät zu Gerät und kann nur wenige Megabyte beinhalten, wie bei einem Flashspeicher, oder bis zu mehreren Megabytes reichen.


5. Eingebauter Printserver

Einen PrintServer installieren ist keine große Aufgabe und kann in wenigen Minuten abgeschlossen werden. Zuerst müssen Sie beachten, wie Sie Ihren PrintServer einrichten möchten. Printserver gibt es als interne Erweiterung für den vorhanden Drucker oder als externes Gerät. Die Einbauschächte finden Sie in der Regel nur bei hochwertigen Druckern, welche gern viel Geld kosten. Im Heimbereich sind diese zu teuer, wobei sie einige Vorteile mit sich bringen.

In erster Linie benötigen Sie kein zusätzliches Gerät, welches mit Strom versorgt werden muss. Der PrintServer bekommt die benötigte Energie direkt vom Drucker. Auch die Verkabelung vom Drucker entfällt komplett. Ein Nachteil ist, dass es sich um eine Spezialanfertigung für wenige Druckermodelle handelt, welches zu höheren Anschaffungskosten führt. Gleichermaßen ist die Einbaufunktion nur in diversen Druckern verwendbar.


6. Externer Printserver

Die externe Lösung stellt ein Zusatzgerät dar, welches Platz benötigt und verkabelt werden muss. Um das Gerät mit dem Drucker verwenden zu können, muss eine USB-Schnittstelle zur Verfügung stehen. Diese Schnittstelle ist bei den modernen Druckern heute Standard.

Damit auch große Druckaufträge für das Gerät keine Probleme machen, sollte mit dem USB 2.0-Standard gearbeitet werden. Bei älteren Modellen müssen Sie auf eine serielle oder parallele Schnittstelle achten. Darüber hinaus hat der Druckserver immer einen Netzwerkanschluss. Dieser kann in Form einer Antenne oder eines kabellosen WLAN-Netzes sowie als Steckplatz für ein Kabel von Ethernet auftreten. Über diese Schnittstelle nimmt der Router oder ein Switch später Kontakt zum Drucker auf.


6.1. Anschluss eines externen Druckerservers

Hier nun eine kleine Schritt-für-Schritt Anleitung, wie man einen externen Printserver anschliessen und installieren kann.

  • Printserver positionieren mit dem Netzwerkstecker verbinden und Gerät einschalten.

  • Die LAN-Kabel erst anschließen, wenn der Printserver hochgefahren ist. Dies dauert zwischen 15 und 60 Sekunden.

  • Die LEDs am Druckserver sollten nach dem erfolgreichen Hochfahren nicht mehr blinken oder flackern.

  • Nun ein LAN-Kabel von einem Computer in den passenden Anschluss stecken.

  • Je nach LAN-Port sollte nach dem Anschluss die entsprechende Port-LED leuchten.

  • Nun können Sie auf den Printserver zugreifen und im DHCP-Table die IP-Adresse entnehmen, die dem Server zugewiesen wurde.

  • Den Benutzernamen und das Kennwort kann hingegen dem Handbuch des Administrators entnommen werden.

  • Internet-Browser öffnen und die IP-Adresse eintragen. Daraufhin kommt die Passwort-Aufforderung.

  • Anschließend sollten Sie Ihren Druckserver verwenden können. Hilfreich ist ein voriger Printserver Test.

Tipp: Sollten Sie keine große Erfahrung mit dem Einrichten von Routern und DHCP-Servern haben, dann sollten Sie in Erwägung ziehen, für die erste Konfiguration den Server direkt an den Computer anzuschließen. Je nach Modell liegt eine passende Software bei, welche den gesamten Vorgang vereinfachen wird.


7. Einen Router als Printserver verwenden

Es geht auch andersrum, weshalb der Router als Druckserver verwendet werden kann. Viele moderne Router, die allen PCs den Anschluss ans Internet ermöglichen, haben auch einen Druckerserver integriert. Diese Möglichkeit ist mehr als praktisch, da Sie sich somit ein zusätzliches Gerät sparen.

Einen kleinen Nachteil gibt es, da es voraussetzt, dass der Drucker in der Nähe des Routers stehen muss. Alternativ können Sie den Drucker und Router per LAN Kabel verbinden, wobei bis zu 100 Meter möglich sind. Bei weiter entfernten Routen kann es passieren, dass die Datenübertragung in Mbit nicht mehr möglich ist. Alle Druckaufträge dauern somit länger.


8. Kabelloser Printserver WLAN

In manchen Fällen bietet der Drucker einen WLAN-Service an. Insofern benötigen Sie kein Kabel, sondern Sie können den PrintServer WLAN betreiben. Das bedeutet, der Router nimmt zu dem Drucker mit WLAN Kontakt auf, wobei kein Kabel zum Einsatz kommt.

Oftmals wird dieser Service in einem Atemzug mit AirPrint und Bluetooth genannt, welches von iPad, iPhone und anderen Smartphone auf Android Basis verwendend werden können. Durch AirPrint ist das kabellose Drucken möglich. Kleiner Nachteil vom WLAN-Dienst ist, dass Wände, technische Geräte und Co. für Störungen sorgen können. Ebenso ist die erforderliche App für AirPrint oft nicht kostenlos.


9. Die Konfiguration des Printservers

Unwichtig, welche der oben genannten Lösungen Sie verwenden, Sie benötigen eine IP, damit eine Verbindung möglich ist. Diese IP-Adresse erhalten Sie vom Router. Sollte der Fall vorliegen, dass Sie den Nummernbereich auf die angeschlossenen Geräte beschränkt haben, müssen Sie eine weitere IP-Adresse freigeben. Sollte der Router selbst aus einem großen Pool auswählen, müssen Sie sich darum nicht kümmern.

Tipp: Hierbei ist es nicht notwendig, dass eine feste Adresse im TCP (Netzwerkprotokoll) für den Druckerserver vorhanden ist. Dieser ist zufrieden damit, wenn er sie automatisch von DHCP-Server des Routers erhält.


10. Printserver Probleme - Was tun?

Selbstverständlich ist es nicht ausgeschlossen, dass es zu Problemen mit dem Printserver kommt. Diese können leicht gelöst werden. Der erste Schritt ist immer: Dienst neu starten. Unwichtig, ob der Server per LAN oder WLAN verbunden ist. Durch einen Neustart können verschiedene Fehler aus dem Weg geschafft werden.

Ebenso sollten Sie immer überprüfen, ob der aktuelle Druckertreiber vorliegt. Im Grunde wird diese von den Drucker automatisch aktualisiert. Sollte dies nicht der Fall sein, müssen Sie die Aktualisierung übernehmen, was keine zwei Sekunden dauert. Liegt keinerlei Treiber vor, installieren Sie die beigelegte CD vom Lieferumfang oder Suchen Sie im Internet nach Ihrem Modell und laden Sie die aktuelle Version herunter. Danach installieren und den Drucker wie gewohnt nutzen.
 


10.1. Printserver - Drucker druckt nicht

Sollte der Drucker nicht drucken, obwohl Sie alle nötigen Schritte eingehalten haben, dann liegt es häufig an der Firewall Ihres Systems. Deaktivieren Sie diese kurzweilig und überprüfen Sie, ob es danach geht. Ansonsten an die Anleitung „Drucker offline“ halten.


10.2. Druckerserver - WLAN verbindet nicht

Stellen Sie sicher, dass der PC nicht versucht direkt Verbindung zum Server herzustellen. Dieser hat keinen Zugangspunkt und ist im Netzwerk nur als ein Client eingetragen. Weiterhin gibt es Modelle, die nicht per LAN und WLAN gleichzeitig verbunden sein können. Entscheiden Sie sich deshalb für eine Maßnahme.

Auch die falsche IP kann zu Problemen führen, ebenso kann das WLAN nicht aktiviert sein. Gelegentlich werden im Router MAC-Filter eingestellt und danach vergessen. Insofern kann kein neues WLAN-Gerät verbunden werden.


10.3. Druckerserver - Druckauftrag bricht ab

Sollte der Druckauftrag nach einiger Zeit abgebrochen und mit einer Fehlermeldung geantwortet werden, dass das Drucken nicht möglich wäre, beachten Sie folgende Punkte.

  • Stellen Sie sicher, dass die IP-Adresse des Printservers richtig eingetragen ist

  • Sie können hier entweder eine feste IP im Server oder über die MAC-Zuweisung Ihres Routers eintragen

  • Auch die Firewall kann in diesem Bereich wieder zu Fehlern führen

  • Gerade Zonelabs, Norton oder McAffee verursachen Fehler, weshalb Sie umgangen werden sollten

Beachten Sie auch, dass Hinweise bei Ihrer Firewall angezeigt werden. Bei der nächsten Benutzung des Druckers können Sie nach der Warnmeldung den Druckserver zulassen.


10.4. Printserver hat zwei IP-Adressen

Haben Sie eine statische IP-Adresse vergeben, kann es vorkommen, dass unabhängig davon eine zweite uPnP-Adresse vom DHCP-Server angefordert wird. Eine Abhilfe kann das Einrichten einer festen IP-Adresse sein. Somit wird Ihr Druckserver immer die gleiche IP-Adresse besitzen und Sie müssen diese nicht jedes Mal erneut eingeben.
 


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