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Druckkosten - Wie kann man sie berechnen und senken?

Der Drucker ist ohne Pause am arbeiten, Sie kaufen Papier, Patronen und Co. und schnell kommen hohe Druckkosten am Ende des Monats auf Sie zu. Natürlich möchten Sie Ihre Kosten so gering wie möglich halten, aber dennoch nicht auf die Nutzung des Druckers verzichten. Meistens ist es gar nicht so einfach zu bestimmen, wie viel Geld eine Seite kostet, wie sich die Kosten zusammensetzen und welche Einstellungen dazu führen können, dass die Kosten beim Drucken erhöht werden.

Viele Faktoren spielen bei den Druckkosten eine wichtige Rolle: Das Gerät, das Motiv, der Stromverbrauch, die Kosten für Tinte und vieles mehr. Deshalb können Sie nicht ohne vorherige Berechnung sagen, wie viel Ihr Drucker im Monat oder an einem Tag kosten. Es sind weitere Schritte notwendig.

 

InhaltsverzeichnisDruckkosten berechnen & senken

1. Von welchen Faktoren sind die Druckkosten abhängig?
2. Die indirekten Aspekte für die Druckkosten
2.1. Toner und Druckerpatronen günstig einkaufen im Online-Shop
3. Druckkosten berechnen und Geld sparen
3.1. Zuerst wird der Preis pro Seite berechnet
3.2. Im Anschluss werden die Tintenkosten pro Seite berechnet
3.3. Jetzt kommt der Kontrolltest zum Einsatz
3.4. Es ist wichtig, dass Sie die Farbpalette bei Ihrem Drucker nicht außer Acht lassen
3.5. Rechnen Sie nun die Druckkosten pro Seite aus
3.6. Somit setzen sich die direkten Druckkosten aus folgenden Punkten zusammen
4. Tipps um die Druckkosten zu senken
4.1. Sparsame Geräte
4.2. Webseiten kopieren
4.3. Verkleinerungsfunktion nutzen
4.4. Doppelseitig drucken
4.5. Die richtige Schriftart verwenden
5. Weiterführende Informationen rund um Drucker
 

1. Von welchen Faktoren sind die Druckkosten abhängig?

Beim Druckerkauf sollten Sie nicht nur auf den Preis des Geräts, sondern auch die Folgekosten achten, damit sich ein vermeintlich günstiges Modell am Ende nicht als teurer Drucker herausstellt. Am wichtigsten ist dabei zu beachten, wie häufig und wie viel Sie drucken möchten. Sie sollten Ihr tägliches Druckverhalten durchschnittlich aufs Jahr übertragen und ausrechnen, wie viele Tintenpatronenkosten dann auf Sie zukommen würden. Denn dies können Sie dann nicht nur mit anderen Druckern vergleichen, sondern auch die Druckkosten pro Seite errechnen.

Ein Vergleich der Druckkosten hilft Ihnen dabei, für Ihr Druckverhalten auch den Drucker zu finden, der genau zu Ihnen passt. Wichtig ist also nicht nur, dass der Drucker in der Anschaffung wenig kostet, sondern dass der Drucker niedrige Druckkosten erzeugt – vor allem, wenn Sie viel drucken. Nutzen Sie den Drucker dagegen selten, kann er auch günstiger sein und die Patronen mehr kosten. Bei einem Tintenstrahldrucker sollten Sie dann aber durch regelmäßiges Reinigen darauf achten, dass die Tinte nicht wegen seltener Nutzung eintrocknet, auch wenn die Reinigung zusätzliche Druckkosten verursacht.

Wie Sie sehen, spielen viele Faktoren eine wichtige Rolle, die vor dem Druckerkauf genau zu berücksichtigen sind. Wichtig ist aber nicht nur, dass Sie für den Drucker und die Tintenpatronen nur wenig Geld ausgeben, sondern dass Sie auch die Druckqualität überzeugt. Günstige Druckkosten für Tintenstrahl oder Druckkosten für Farblaserdrucker sind eben nicht alles!

Ratsam ist es, sich für den Laserdrucker keine originalen, sondern lieber kompatible Toner auszusuchen, die von einer Firma quasi bereits mit mehr Inhalt und vor allem günstiger wiederbefüllt wurden. Wenn Sie viel drucken, senken Sie Ihre Druckkosten damit enorm. Auch bei einem Laserdrucker ist das Wiederbefüllen mit Tonerpulver möglich. Wichtig dabei ist, das Pulver nicht einzuatmen! Die Umwelt schonen Sie in jedem Fall mit dem Wiederbefüllen, da weniger leere Kartuschen entsorgt werden müssen.


2. Die indirekten Aspekte für die Druckkosten

Einer der wichtigsten Aspekte ist, wie viel Druckvolumen genutzt wird. Das bedeutet, wie viele Seiten Sie pro Tag ausdrucken. Sollten Sie durchschnittlich alle zwei Tage eine Seite ausdrucken, kommen Sie auf ein Volumen von 500 Seiten in drei Jahren. In einem kleinen Büro sieht es direkt anders aus. Schnell kann eine Seitenleistung von bis zu 50.000 Seiten in drei Jahren erreicht werden. Hierbei liegt die tägliche Grenze bei 45 Seiten. Auch die Materialkosten sollten nicht vernachlässigt werden.

Je nach Drucker, wie Farblaser, Tintenstrahldrucker oder Multifunktionsdrucker, kommen andere Verbrauchsmaterialien zum Einsatz. Diese haben wiederum einen anderen Preis auf dem Markt. In der Regel wird mit Toner, Tinte und Gel gearbeitet.

  • Toner: Laserdrucker arbeiten mit Toner und haben einen recht niedrigen Preis pro Seite. Hingegen wird für die Abarbeitung mehr Energie benötigt.

  • Tinte: Die Seitenpreise für Office-Dokumente und Office-Drucker gleicht fast den Tonerpreisen. Allerdings sind Tintendrucker in ihrem Energieverbrauch genügsamer.

  • Gel: Auch die Geldrucker unterscheiden sich nur im geringen Maße von Tinte und Toner. Im Energiebereich ist ein Geldrucker mit einem Tintenmodell vergleichbar.

Kleiner Tipp: In der Regel sind Toner, Tinte und Co. sehr teuer, wenn sie vom originalen Hersteller gekauft werden. Deshalb greifen zahlreiche Nutzer zu den „Ersatzprodukten“ von No-Name Unternehmen. Diese sind deutlicher günstiger.


2.1. Toner und Druckerpatronen günstig einkaufen im Online-Shop

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3. Druckkosten berechnen und Geld sparen

Bevor Sie mit den Sparmaßnahmen beginnen können, müssen Sie eine Berechnung durchführen. Im ersten Moment hört sich das schwierig an, jedoch ist es eine einfache Aufgabe. Um ihre Druckkosten kalkulieren zu können benötigten Sie einen Stift, Papier und einen Taschenrechner. Direkt kann ihr Druckkosten Vergleich beginnen.


3.1. Zuerst wird der Preis pro Seite berechnet

Hierzu schauen Sie sich Ihre Rechnungen an und vergessen Sie nicht die Steuern einzubeziehen. Teilen Sie den Betrag durch die Anzahl der Seiten im Paket. Haben Sie beispielsweise ein normales Paket mit 500 Blatt gekauft und dieses kostet 3,99, somit liegt der Seitenpreis bei 0,000798 CHF.


3.2. Im Anschluss werden die Tintenkosten pro Seite berechnet

Diese Rechnung ist am schwierigsten, da sie nur korrekt ist, wenn Sie zuvor einen Kontrolltest durchführen. Hinzu kommt, dass Hersteller die Tinte in Hinsicht auf die Anzahl der Seiten differenzieren, die Sie mit einer Packung Tinte drucken können. Auch die prozentuale Tintendeckung spielt eine wichtige Rolle. Sollte auf der Verpackung der Tinte „50 Seiten mit 100 Prozent Tintendeckung“ stehen, dass bedeutet dies, Sie können 50 Seiten komplett schwarz drucken, bis Sie die nächste Packung Tinte benötigen.

In der Regel besteht eine Druckerseite nie aus mehr als 5 Prozent Tintendeckung. Insofern kann die Tinte 750 Seiten drucken, bevor Sie sie ersetzen müssen. Das bedeutet, Sie müssen die Kosten der Tinte durch die Papieranzahl teilen. Bei einer Tinte, welche 20 CHF kosten und 750 Blatt ausdrucken kann sind das 0,02 CHF pro Blatt. Danach addieren Sie Papier- und Tintenkosten. Diese Rechnung wird schwieriger, sobald farbige Ausdrucke hinzugefügt werden.


3.3. Jetzt kommt der Kontrolltest zum Einsatz

Sollten Sie vorhaben, viele Kopien in nur einer Farbe zu drucken, kaufen Sie eine neue Packung Tinte für den Drucker. Diese sollte mit der alten Tinte des Druckers ausgetauscht werden. Führen Sie nun genau Buch darüber, wie viele Blätter Sie gedruckt haben, bevor die Tinte leer ist. Somit können Sie die oben genannte Rechnung erneut durchführen und überprüfen, ob Sie richtig lagen.


3.4. Es ist wichtig, dass Sie die Farbpalette bei Ihrem Drucker nicht außer Acht lassen

Dies ist natürlich nur der Fall, wenn Sie einen farbigen Drucker besitzen. Bei dem Kontrolltest finden Sie heraus, wie viele Seiten Sie drucken können, bevor die Tinte leer ist. Allerdings verfügen viele Dokumente über eine eigene Farbpalette. Insofern nutzt ein Dokument mehr blau, wiederum das andere mehr gelb. Auch die Mischfarben, wie Grün aus Cyan und Gelb, spielen eine entscheidende Rolle.

Es ist somit sehr schwer, wenn nicht sogar unmöglich, genau herauszufinden, wie viele Seiten Sie mit einer Farbpalette drucken können. Deshalb gibt es eine allgemeine Faustregel: Eine farbige Seite mit 50 Prozent Tintendeckung kosten etwa einen CHF. Sollten Sie viele Fotos auf einer Seite ausdrucken, kann der Wert dieser Seite auf 1,25 oder sogar 1,75 CHF ansteigen.


3.5. Rechnen Sie nun die Druckkosten pro Seite aus

Die meisten Drucker haben eine festgelegte Seitenanzahl, die sie drucken können, bevor ein neuer Drucker notwendig ist. Privatdrucker mit normaler Tinte schaffen zwischen 20.000 und 30.000 Blatt zu drucken. Kann Ihr Drucker 25.000 Blatt drucken und kosten 200 CHF, dann haben Sie Druckerkosten in Höhe von 0,008 CHF pro Seite.


3.6. Somit setzen sich die direkten Druckkosten aus folgenden Punkten zusammen

Papierkosten pro Seite, Tintenkosten pro Seite und den Druckerkosten pro Seite. Die erhaltene Summe gibt den Wert der Materialkosten pro gedruckte Seite wieder. Natürlich gibt es auch einfachere Möglichkeiten, Ihre Druckkosten überwachen zu lassen.

Heute gibt es im Internet schon spezielle Druckkosten Vergleiche, die Sie in Anspruch nehmen können. Ein Preisvergleich arbeitet im Grunde wie die oben genannten Schritte, allerdings müssen Sie die einzelnen Berechnungen nicht per Hand durchführen. Hinzu kommt, dass Sie häufig Ihr spezielles Druckermodell eingeben können, unwichtig ob Canon, Epson oder Brother. Insofern erhalten Sie ein recht genaues Ergebnis.


4. Tipps um die Druckkosten zu senken

In manchen Fällen kommen erschreckend hohe Kosten zum Vorschein, die nicht sein müssten. Es gibt diverse Möglichkeiten Ihren Druckvorgang zu optimieren und somit die Druckkosten dauerhaft zu reduzieren. In der Regel gehen Sie mit dem Drucker viel zu leichtsinnig um. Sie nutzen verschwenderische Überschriften, gigantische Bilder und drucken Kleinigkeiten aus, die Sie schnell auf einen Zettel geschrieben hätte.

Genau diese Faktoren führen dazu, dass Ihre Druckerkosten in die Höhe schnellen. Um dies zu verhindern, beherzigen Sie am besten die unten genannten Tipps.


4.1. Sparsame Geräte

Schon beim Kauf des Druckers beginnt die Sparpolitik. Sie sollten beim Kauf genau auf die Angaben des Geräts achten und sich nicht von einem niedrigen Kaufpreis locken lassen. Gerne bieten die Hersteller ihre Drucker zu Preisen an, die schnell zu einem Kauf überreden. Die damit verlorenen Kosten holen Sie aber durch hohe Materialpreise wieder herein. Um diesem Problem aus dem Weg zu gehen, sollten Sie die Preise der Drucker im Vorfeld miteinander vergleichen.

Tipp: Hierbei auch Toner und Kartuschen miteinbeziehen. Zusätzlich spielen Auflösung, Druckvolumen und Co. wichtige Rollen.


4.2. Webseiten kopieren

Oftmals werden nicht nur selbsterstellte Dokumente ausgedruckt, sondern auch Webseiten. Um sich die Mühe zu ersparen klicken Sie einfach auf „Drucken“ im Webbrowser. Allerdings kann dies ein großer Fehler sein, denn Sie erhalten im Anschluss jede Kleinigkeit, die auf der Webseite vorhanden ist. Selbst, wenn Sie sich nur für einen kurzen Artikel interessieren, wird alles ausgedruckt, was im Webbrowser angezeigt wird. Schnell entsteht eine hohe Verschwendung von Materialien.

Am besten kopieren Sie die gewünschte Textpassage mit wenigen Klicks in ein Word-Dokument. Insofern werden die wichtigsten Informationen ausgedruckt, wodurch Sie Papier und Tinte sparen. Gleichermaßen wirkt es geordneter und professioneller. Aufpassen: Vorher eine umfassende Druckvorschau anzeigen lassen, damit Sie kostenintensive Fehldrucke vermeiden.


4.3. Verkleinerungsfunktion nutzen

Müssen Sie große Buchstaben haben, die viel Platz einnehmen und nur unnötig Geld kosten? Oftmals wird mit viel zu großen Buchstaben gearbeitet, obwohl auch kleiner Schriftgrößen gut lesbar sind. Deshalb sollten Sie mit der Verkleinerungsfunktion arbeiten. Sollten Sie Angst haben, dass Sie die Buchstaben im Anschluss nicht mehr erkennen können, dann sollten Sie Ihre Seite in der Druckvorschau oder Seitenansicht ansehen.

Wichtig ist, dass Sie die Lupe auf 100 Prozent stellen, da dies die reale Größe einer Seite ist. Sollten Sie die Buchstaben gut erkennen können, können Sie mit dem Druck fortfahren.


4.4. Doppelseitig drucken

Mit der Funktion „2 Seiten pro Blatt“ können Sie hohe Papierkosten sparen. Sie müssen lediglich nach dem Ausdruck der ersten Seite ihr Papier wenden und es erneut zum Druck freigeben. Insofern werden Vorder- und Rückseite bedruckt und Sie sparen sich ein ganzes Blatt. Das klingt nicht viel, aber auf Dauer sparen sie viel Geld.


4.5. Die richtige Schriftart verwenden

Sie denken, die Schriftart ist unwichtig und macht nicht viel aus? Zwar macht die Schriftart nur einen kleinen Teil der Druckkosten aus, doch auf langer Hinsicht kann damit viel Geld verschwendet werden. Deswegen sollten Sie die sehr dünne Standardschrift „Century Gothic“ verwenden. Diese ist perfekt, wenn Sie Geld sparen möchten. Vor anderen beliebten Schriftarten wie Arial oder Tahoma ist zurückzuweichen, da sie mehr Tinte verbrauchen.
 


5. Weiterführende Informationen rund um Drucker

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